Dokumente mit dem Schlüsselwort
 Menschenhandel

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CORAktuell 4. Jg. 2005

Fachinformationsdienst CORAktuell - 4. Ausgabe - März 2005
Thema: "Stalking"

Größe: 232 KB | Format: pdf | Datum: 06.05.2008


CORAktuell 8. Jg. 2006

Fachinformationsdienst CORAktuell - 8. Ausgabe - Mai 2006
Thema: "Menschenhandel & Zwangsprostitution"

Größe: 256 KB | Format: pdf | Datum: 06.05.2008


CORAktuell 26. Jg. 2011

Fachinformationsdienst CORAktuell - 26. Ausgabe - September 2011
Schwerpunktthema Intersektionalität und Mehrfachbedarfslagen

Migration, Geschlecht, Gewalt
Beratung von Migrantinnen „Ich bin auch ein Mensch!“
Menschenhandel: Jede Frau ist anders. Jede Situation ist neu.
Häusliche Gewalt in gleichgeschlechtlichen Beziehungen
„Schräge Liebe“ - junge Frauen betroffen von Beziehungsgewalt
Partnerschaftsgewalt gegen ältere Frauen

Größe: 4 MB | Format: pdf | Datum: 21.09.2011


Bundeslagebild Menschenhandel 2010

Das Bundeslagebild „Menschenhandel“ enthält in gestraffter Form die aktuellen Erkenntnisse zu Lage und Entwicklung im Bereich des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung sowie des Menschenhandels zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft. Bei Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung (§ 232 StGB) und Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft (§ 233 StGB) handelt es sich um unterschiedliche Deliktsausprägungen, die auch hinsichtlich des Bekämpfungsansatzes (z. B. Verdachtsgewinnung und Beweisführung) in weiten Teilen differenziert betrachtet werden müssen. Deshalb werden sie im Bundeslagebild Menschenhandel getrennt beschrieben. Die Aussagen hinsichtlich des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung und zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft basieren auf den Meldungen der Landeskriminalämter zu den im Jahr 2010 abgeschlossenen polizeilichen Ermittlungsverfahren gem. §§ 232, 233, 233a StGB.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 18.10.2011


TDF-Stellungnahme Europarat Menschenhandel Prostitutionsstätten-2011

Stellungnahme von TERRE DES FEMMES zu den Gesetzesvorhaben „Übereinkommen des Europarats zur Bekämpfung des Menschenhandels“ und „Stärkere Reglementierung des Betriebs von Prostitutionsstätten

Größe: 75 KB | Format: pdf | Datum: 18.10.2011


Gesamtfallzahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2011

Im Jahr 2011 konnte das Beratungs- und Hilfenetz in Mecklenburg-Vorpommern in Fällen häuslicher und sexualisierter Gewalt in 3970 Fällen Erwachsenen Beratungen und aktive Unterstützung für Betroffene vor weiteren Übergriffen anbieten. Das sind 156 Fälle mehr als im Vorjahr. In 3048 Fällen (2010: 3030) waren Kinder und Jugendliche von häuslicher und sexualisierter Gewalt direkt betroffen bzw. mit betroffen.

Größe: 133 KB | Format: pdf | Datum: 22.03.2012


CORAktuell 39. Jg. 2015

Am 10. Dezember 1948 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Anlässlich des Tages der Menschenrechte erscheint diese CORAktuell-Ausgabe mit dem Schwerpunkt „Menschenhandel“. Die EU-Richtlinie 2011/36 zum Thema Menschenhandel definiert Menschenhandel viel breiter als vorherige Regelungen. Die EU-Richtlinie muss von Deutschland in nationales Recht umgesetzt werden. Wie wird sich das auf die deutsche Gesetzgebung auswirken? Welche Themen beschäftigen Beratungsstellen für Betroffene von Menschenhandel und wie sieht der Arbeitsalltag aus? Neben den Antworten auf diese Fragen finden Sie in der vorliegenden Ausgabe auch zahlreiche Informationen zu Fachtagen und Publikationen. Gute Lektüre wünscht die Redaktion.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 16.12.2015


PM des KOK zur Umsetzung der Richtlinie 2011/36/EU zu Menschenhandel

Anlässlich der Anhörung im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz des Bundestages zur Umsetzung der EU-Richtlinie gegen Menschenhandel am 08.06.2016 fordert der KOK eine stärkere Beachtung der Opferrechte. Am 08.06.2016 waren sieben Sachverständige, unter anderen der KOK e.V., im Rechtsausschuss des Bundestags geladen, um einen Gesetzesentwurf der Bundesregierung sowie einen Entwurf der Fraktion Bündnis 90/die Grünen zur Bekämpfung des Menschenhandels zu diskutieren. Der KOK begrüßt die Bestrebungen, die EU-Richtlinie zur Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer (2011/36/EU) nun endlich auch in Deutschland umzusetzen. Der aktuelle Gesetzesentwurf der Bundesregierung hierzu enthält aus Sicht des KOK einige positiv zu bewertende Änderungen, z.B. das Vorhaben, Menschenhandel zum Zweck aller Ausbeutungsformen, die in der Richtlinie genannt werden, unter Strafe zu stellen. Der KOK ist aber nach wie vor der Ansicht, dass der vorgelegte Gesetzesentwurf in seiner jetzigen Form den Anforderungen aus der Praxis nicht ausreichend gerecht wird. Auch fehlt vielfach die Orientierung an einem effektiven Schutz der Betroffenen.

Größe: 229 KB | Format: pdf | Datum: 09.06.2016


KOK Handreichung rechtl. Änderungen Juni 2016

Insbesondere Änderungen im Aufenthalts- und Asylrecht haben direkte Auswirkungen auf die Situation der Betroffenen von Menschenhandel. Aus diesem Grund hat der KOK die vorliegende Handreichung für die Praxis in Auftrag gegeben, die diese aktuellen rechtlichen Änderungen seit Ende 2014 und deren spezifische Bedeutung für Betroffene von Menschenhandel darstellt sowie Hinweise für die Beratungspraxis gibt. Autorin der Handreichung ist die Rechtsanwältin Daniela Hödl, die seit 2000 als Rechtsanwältin in Hamburg mit den Tätigkeitsschwerpunkten Strafrecht und Nebenklage, Aufenthaltsrecht, Familienrecht arbeitet. Sie hat langjährige Erfahrung bei der Beratung von Betroffenen von Menschenhandel und ihrer Vertretung als Nebenkläger/-innen in Strafverfahren und gegenüber der Ausländerbehörde. Die Handreichung ist auch auf der Webseite des KOK zu finden.

Größe: 457 KB | Format: pdf | Datum: 20.06.2016


KOK Studie Unterbringung von Betroffenen des Menschenhandels in Deutschland

Im Oktober 2017 hat der Bundesweite Koordinierungskreis gegen Menschenhandel – KOK e.V. die Studie "Unterbringung von Betroffenen des Menschenhandels in Deutschland gesichert? - Aktuelle Situation und Empfehlungen für die Unterbringung von Betroffenen des Menschenhandels in Deutschland anhand der Betrachtung zweier Konzepte aus EU-Ländern" herausgegeben. Untersucht wurde die Unterbringung nach Betroffenengruppen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Darüber hinaus enthält die Studie Empfehlungen für die Verbesserung der Unterbringungsstruktur für von Menschenhandel Betroffene.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 23.01.2020


Maßnahmenkatalog zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in M-V

Die Mitarbeiter*innen des Beratungs- und Hilfenetzes in M-V für Betroffene von häuslicher und sexualisierter Gewalt sowie für Betroffene von Menschenhandel und Zwangsverheiratung haben anlässlich des Inkrafttretens der „Istanbul-Konvention“ im August 2019 einen Maßnahmenkatalog herausgegeben. Dabei wurden die bestehenden Strukturen und die Ausstattung zum Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt in Mecklenburg-Vorpommern mit den Vorgaben der Istanbul-Konvention abgeglichen. Hieraus wurden erforderliche Maßnahmen entwickelt, welche die Umsetzung der Istanbul-Konvention im Bundesland anstoßen und den Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt verbessern sollen. Der entwickelte Maßnahmenkatalog kann dabei als möglicher Leitfaden zur Umsetzung der Vorgaben der Konvention dienen und gleichzeitig als Dialogangebot für die politischen Entscheidungsträger*innen in M-V verstanden werden.

Größe: 5 MB | Format: pdf | Datum: 27.01.2020


Istanbul Konvention und erläuternder Bericht

Das "Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt", kurz die "Istanbul-Konvention", gilt als Meilenstein in der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen. In Deutschland ist sie im Februar 2018 in Kraft getreten.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 27.01.2020


Rechtsprechungsanalyse KOK 2019

Die Analyse "Grundrechtsschutz gegen Abschiebungen gemäß der Dublin-III-Verordnung von Betroffenen des Menschenhandels. Eine Untersuchung zur aktuellen Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte" wurde im September 2019 vom KOK - Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e.V. veröffentlicht. Die Autorin Ruth Luisa Meding setzt sich darin mit der Abschiebung von Betroffenen des Menschenhandels auseinander und vergleicht entsprechende Verwaltungsgerichtsurteile. Sie thematisiert ebenso die Gefahr einer Reviktimisierung für Betroffene von Menschenhandel, die abgeschoben werden, wie Abschiebungshindernisse aufgrund besonderer Schutzbedürftigkeiten.

Größe: 800 KB | Format: pdf | Datum: 27.01.2020