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 Migrantinnen

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Wege aus der Gewalt - russisch

Die Broschüre zeigt Wege aus der häuslichen Gewalt und Möglichkeiten der Unterstützung. Sie wurde von Frauen helfen Frauen e.V. erstmalig im Oktober 2003 herausgegeben. 2007 erschien die 4. aktualisierte Auflage, diesmal erstmalig auch in russischer Sprache.

Größe: 92 KB | Format: pdf | Datum: 23.06.2008


Im Namen der Ehre: misshandelt, zwangsverheiratet, ermordet

Hilfsleitfaden von TERRE DES FEMMES für die Arbeit mit von Zwangsheirat/Gewalt im Namen der Ehre bedrohten oder betroffenen Mädchen und Frauen

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 24.04.2009


Keine Instrumentalisierung von Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen

Die Debatte über die Situation von Frauen in/aus islamischen Ländern erweckt den Eindruck, als bestehe hierzulande ein Interesse an der Verbesserung der Situation gewaltbetroffener Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen. Deren tatsächliche Lage lässt allerdings Zweifel daran aufkommen. Nur selten werden die gesetzlichen Verbesserungen in der Praxis umgesetzt. Statt dessen häufen sich Berichte über rigorose Abschiebepraktiken. Die Tore der „Festung Europa“ werden durch die vermeintlichen Hilfeangebote an gewaltbetroffene Frauen nicht weiter. Im Gegenteil: Die quotenträchtige Thematisierung der Unterdrückung „der muslimischen Frau" wird zur stärkeren Polarisierung gegenüber der „anderen“ Kultur und zur weiteren Abschottung der Grenzen eingesetzt. Neoliberale Globalisierung und religiöse Fundamentalismen gleichen sich darin, dass in all diesen Prozessen die Körper von Frauen als Kampffeld wie auch als Instrument zur ideologischen Eroberung und Kontrolle eingesetzt werden.

Größe: 473 KB | Format: pdf | Datum: 24.04.2009


Broschüre zum Thema Zwangsverheiratung

Zwangsverheiratung bekämpfen - Betroffene wirksam schützen

Größe: 444 KB | Format: pdf | Datum: 24.04.2009


Zur Situation geduldeter Frauen, die vor häuslicher Gewalt fliehen müssen

Größe: 37 KB | Format: pdf | Datum: 24.04.2009


Flyer Seminar Interkulturelle Kommunikation 2015

Flyer für zwei regionale Seminare zum Thema "Sprache und Sprachlosigkeit in der interkulturellen Beratungsarbeit Reflektions- und Handlungskompetenzen bei der Arbeit im Migrationsbereich" 7. oder 8. Juli 2015

Größe: 137 KB | Format: pdf | Datum: 19.05.2015


Arbeitshilfe zu Änderungen im Asylbewerberleistungsgesetz 2015

Überblick zu den Änderungen im Asylbewerberleistungsgesetz zum 1. März 2015 mit Beispielen und Hinweisen für die Beratungspraxis. Herausgeber: deutscher paritätischer wohlfahrtsverband gesamtverband e. V.

Größe: 896 KB | Format: pdf | Datum: 19.05.2015


Broschüre für Patientinnen und Patienten ohne legalen Aufenthaltstatus

„Ärzte haben die Pflicht, einem Patienten unabhängig von seinem zivilen oder politischen Status angemessene medizinische Versorgung zukommen zu lassen, und Regierungen dürfen weder das Recht des Patienten auf eine derartige Versorgung, noch die Pflicht des Arztes zur Behandlung allein auf der Grundlage des klinischen Bedarfs einschränken.“ (WMA Resolution on Medical Care for Refugees and Internally Displaced Persons – beschlossen von der Generalversammlung des Weltärztebundes (World Medical Association – WMA), Ottawa, Kanada, Oktober 1998, bekräftigt von der WMAGeneralversammlung, Seoul, Korea, Oktober 2008 und überarbeitet von der WMAGeneralversammlung Vancouver, Kanada, Oktober 2010)

Größe: 874 KB | Format: pdf | Datum: 19.05.2015


Empfehlungen an ein Gewaltschutzkonzept zum Schutz von Frauen und Kindern in Gemeinschaftsunterkünften

Der Paritätische Gesamtverband hat „Empfehlungen an ein Gewaltschutzkonzept zum Schutz von Frauen und Kindern vor geschlechtsspezifischer Gewalt in Gemeinschaftsunterkünften“erarbeitet, um auf die besonderen Situationen und Bedarfe von Frauen und Kindern, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, aufmerksam zu machen und auf bestehende Schutzlücken hinzuweisen.

Größe: 333 KB | Format: pdf | Datum: 15.07.2015


Basisinformation zum Aufenthalts- und Flüchtlingsrecht (Stand Mai 2016)

Derzeit müssen Bund, Länder und Kommunen neue Strategien entwickeln, um die Versorgung und Integration der hohen Anzahl von geflüchteten Personen gewährleisten zu können. Rund ein Drittel der in Deutschland geflüchteten Menschen sind Frauen und Mädchen. Viele der Frauen fliehen vor geschlechtsspezifischer Gewalt, sind hier in Deutschland von Partnergewalt oder Gewalt in Unterkünften betroffen. Diese Frauen benötigen besondere Unterstützung. Die hohe Anzahl von geflüchteten Frauen, Sprachprobleme und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit während des Asylverfahrens auf ein Bundesland sowie unklare Informationen über die Leistungen für die Frauen erschweren jedoch die Arbeit des Hilfesystems. Die vorliegende Handreichung gibt einen ersten Überblick über (Rechts-)fragen und Abläufe des Asylverfahrens.

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 07.06.2016


CORAktuell 44. Ausgabe

Herzlich willkommen zur 44. Ausgabe der CORAktuell und damit zur zweiten Ausgabe im neuen Design. In dieser Ausgabe geht es um Gewalt und geflüchtete Frauen, das Thema wird in den drei Leitartikel aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet: die Koordinierungsstelle Geflüchtete Frauen Brandenburg berichtet aus ihrer Arbeit, Mitarbeiterinnen einer Sammelunterkunft in Rostock diskutieren den Gewaltschutz in Unterkünften und eine Mitarbeiterin des Frauenschutzhauses Stralsund berichtet aus der täglichen Arbeit mit geflüchteten Frauen. Abgerundet wird die Ausgabe durch Informationen zu Terminen und Veröffentlichungen. In unserer neuen Kategorie ‚Im Portrait‘ stellen wir Ihnen in diesem Monat Heike Herold vor, die lange Jahr in Mecklenburg-Vorpommern tätig war und ihren Wirkungskreis nun bei Frauenhauskoordinierung in Berlin hat. Die Redaktion wünscht eine gute Lektüre und einen schönen, sonnenerfüllten Spätsommer.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 18.08.2017


FAQ bff FHK Gewaltschutz und Flucht

Informationspapier zum Thema Schutz vor Gewalt für geflüchtete Frauen und Mädchen

Größe: 602 KB | Format: pdf | Datum: 23.03.2018


FAQ in einfacher Sprache - Gewaltschutz und Flucht bff FHK

Die Broschüre rund um das Thema "Gewaltschutz und Flucht" übersetzt in einfacher Sprache.

Größe: 701 KB | Format: pdf | Datum: 23.03.2018


FAQ Flight and Protection Against Violence, bff and FHK

Frequently Asked Questions (FAQ) at the Intersection of Flight and Protection Against Violence

Größe: 639 KB | Format: pdf | Datum: 23.03.2018


CORAktuell 46. Ausgabe

Nachdem wir uns im vergangenen Jahr gemeinsam mit vielen Kooperationspartner*innen mit dem Schutz von geflüchteten Frauen vor Gewalt befasst haben, wollen wir das wichtige Thema in der 46. Ausgabe der CORAktuell vertiefen. Die innovative Arbeit des Flüchtlingsfrauenhauses in Halle wird in einem Artikel durch Alona Stukuna und Natalie Andrä vorgestellt. Die Initiativgruppe Queer Refugees Support aus Hamburg berichtet in einem weiteren Artikel über ihr Projekt und informiert über Möglichkeiten der Unterstützung von LGBTIQ*-Geflüchteten. Die Autor*innen von „PRO BLEIBERECHT in Mecklenburg-Vorpommern“ geben ihre Positionen zum Inkrafttreten der Istanbul-Konvention und zum Gewaltschutz in Gemeinschaftsunterkünften in einem nächsten Artikel wieder. Außerdem finden Sie einen Bericht über das Kooperationsprojekt „Netzwerk Gewaltschutz“ aus der Region Rostock, in dem Mitarbeitende der Migrations-/Fluchtarbeit und der Anti-Gewalt-Arbeit gemeinsam an dem Schutz von Geflüchteten vor häuslicher und sexualisierter Gewalt arbeiten. Unsere Rubrik "Im Portrait" wird dieses Mal zu einem „Teamportrait“ von Dr. Grzywa-Holten und Birgit Schulz über das Frauenprojekt SOLA aus Greifswald. Unsere Redaktion wünscht Ihnen eine gute Lektüre und einen wunderbaren Frühling.

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 04.05.2018


CORAktuell 49. Ausgabe

Die 49. Ausgabe der CORAktuell haben wir ganz der „Istanbul-Konvention“ gewidmet. Über die Bedeutung des Übereinkommens und die Inhalte der Istanbul-Konvention erfahren Sie in dem Interview mit Heike Rabe vom Deutschen Institut für Menschenrechte. Eine juristische Perspektive auf die Konvention gibt der Artikel von Professorin Stefanie Bock. Die Evaluierung der Umsetzung der Istanbul-Konvention in Österreich steht im Fokus des Berichts von Marie-Theres Prantner. Cornelia Schonhart, Landeskoordinatorin in Hessen, und Anke Weinreich, Landeskoordinatorin in Sachsen-Anhalt, beschreiben den aktuellen Stand der Umsetzung der Konvention auf der Ebene ihrer Bundesländer. Petra Antoniewski erläutert, stellvertretend für die Kolleg*innen des Beratungs- und Hilfenetz M-V, die notwendigen Maßnahmen für die Umsetzung der Konvention in M-V. Im Artikel von Judith Rahner, die bei der Amadeu Antonio Stiftung arbeitet, werden antifeministische und rechte Narrative untersucht, die einen Angriff auf die Istanbul-Konvention und ihre Ziele darstellen. Welche Chancen die Istanbul-Konvention für den Gewaltschutz für Frauen mit Behinderung beinhaltet, stellt Martina Puschke, Projektleiterin in der bundesweiten Poltischen Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz e.V., in ihrem Artikel dar. Die Resolution von MIGRANET-MV liefert zudem wichtige Erkenntnisse für den Schutz von Frauen mit Flucht-/Migrationsbiografien. Unsere Rubrik „Im Portrait“ stellt in dieser Ausgabe Sarah Kesselberg, die neue Leiterin der Landeskoordinierungsstelle CORA, vor.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 06.01.2020


Effektiver Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt - auch in Flüchtlingsunterkünften

Im August 2015 erschienenen Policy Paper des Deutschen Instituts für Menschenrechte thematisiert die Autorin Heike Rabe den Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt in Flüchtlingsunterkünften. Ihre Analyse legt den Schwerpunkt u.a. auf den Gewaltschutz in Aufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünfte für Geflüchtete, Hindernisse im Aufenthalts- und Asylrecht sowie den Rechtsschutz in Unterkünften.

Größe: 206 KB | Format: pdf | Datum: 09.01.2020


Gewaltschutz für Frauen in Flüchtlingsunterkünften

In der im September 2016 erschienenen Handreichung "Gewaltschutz für Frauen in Flüchtlingsunterkünften" nennen die Autorinnen Monika von der Lippe, Landesbeauftragte für die Gleichstellung von Frauen und Männern, und Dr. Doris Lemmermeier, Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg, verschiedene notwendige Maßnahmen für den Gewaltschutz von Frauen in Flüchtlingsunterkünften. Neben Maßnahmen zur Vorbeugung und Reduzierung von Gewalt sowie Maßnahmen bei einer eingetretenen Bedrohungssituation/nach Gewalttaten geben sie einen Exkurs zu Menschenhandel und Genitalverstümmlung und erläutern die rechtlichen Grundlagen des Gewaltschutzes. Die Handreichung beinhaltet zudem Checklisten zum Schutz vor häuslicher und sexualisierter Gewalt in Flüchtlingsunterkünften und entsprechende Handlungsgrundsätze.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 09.01.2020


Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen

Die 2016 in der 2. Auflage erschienene "Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen", die gemeinsam vom Arbeiter-Samariter-Bund, LSVD Lesben- und Schwulenverband und dem Paritätischen Gesamtverband herausgegeben wurde, nennt u.a. wichtige Empfehlungen für einen Umgang mit Geflüchteten mit LSBTTI*-Hintergrund in Flüchtlingsunterkünften und den Gewaltschutz. Darüber hinaus beinhaltet die Handreichung den Themenkomplex "Asylrecht und LSBTTI*" und eine Übersicht zu "Homosexualität und Transgeschlechtlichkeit in verschiedenen Weltregionen" und einen ausführlichen Adressteil zu Beratungsstellen.

Größe: 3 MB | Format: pdf | Datum: 09.01.2020


Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften

Die vom BMFSFJ und UNICEF im Oktober 2018 herausgegebenen "Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften" bieten eine ausführliche Übersicht aller notwendigen Standards, die ein Gewaltschutzkonzept für Geflüchtete, die in Erstaufnahme- oder Gemeinschaftsunterkünften leben, beinhalten sollte. Dies umfasst neben einem einrichtungsinternen Schutzkonzept u.a. auch externe Kooperation und Risikoanalysen, um Gewalt präventiv begegnen zu können. Die Broschüre beinhaltet darüber hinaus 3 Annexe zur Umsetzung der Mindeststandards für LGBTIQ*-Geflüchtete, für geflüchtete Menschen mit Behinderung und für geflüchtete Menschen mit Traumafolgestörung.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 15.01.2020