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 Veröffentlichungen

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Wege aus der häuslichen Gewalt

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 01.01.1970


Hier wohnt Familie Schäfer - Wanderausstellung

Die Wanderausstellung Hier wohnt Familie Schäfer spricht das Thema häusliche Gewalt kindgerecht an und informiert Kinder über Schutzmöglichkeiten. Sie wurde im Rahmen des Modellprojektes "Kinder- und Jugendberatung in Fällen häuslicher Gewalt" für Schulen, Kindergärten und Jugendzentren erarbeitet. Altersempfehlung: ab 4 Jahre Hinweise / Ausleihbedingungen zur Ausstellung hier

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 30.05.2008


Wege aus der Gewalt - russisch

Die Broschüre zeigt Wege aus der häuslichen Gewalt und Möglichkeiten der Unterstützung. Sie wurde von Frauen helfen Frauen e.V. erstmalig im Oktober 2003 herausgegeben. 2007 erschien die 4. aktualisierte Auflage, diesmal erstmalig auch in russischer Sprache.

Größe: 92 KB | Format: pdf | Datum: 23.06.2008


Infoflyer Stalking

Informationsblatt: Verhaltenstipps und rechtliche Möglichkeiten bei Stalking

Größe: 233 KB | Format: pdf | Datum: 13.01.2009


Maenner die ewigen Gewalttaeter

Männer­ die ewigen Gewalttäter? Eine Sonderauswertung der Daten der MÄNNERSTUDIE 2009 unter dem besonderen Aspekt des Gewalthandelns von und gegen Männer. Dr. Peter Döge

Größe: 212 KB | Format: pdf | Datum: 12.05.2011


Täterinnen - Die Gewaltausübung von Frauen im privaten Raum

Täterinnen - Ein Beitrag von Barbara Kavemann (2009)

Größe: 246 KB | Format: pdf | Datum: 12.05.2011


Informationsblatt Fachstelle gegen Gewalt, Schweiz Februar 2011

Aktueller Forschungsstand zu Opfern und Tatpersonen häuslicher Gewalt. Weitere Infos unter: www.fachstelle-gegen-gewalt.ch

Größe: 688 KB | Format: pdf | Datum: 12.05.2011


Männer und Frauen als Opfer und Tatpersonen von Gewalt in heterosexuellen Paarbeziehungen.

Männer und Frauen als Opfer und Tatpersonen von Gewalt in heterosexuellen Paarbeziehungen. Ein Beitrag des Eidgenössischen Departements des Innern EDI, des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann, EBG und der Fachstelle gegen Gewalt

Größe: 316 KB | Format: pdf | Datum: 12.05.2011


Kritische Anmerkungen zur These der Gendersymmetrie bei Gewalt in Paarbeziehungen.

Kritische Anmerkungen zur These der Gendersymmetrie bei Gewalt in Paarbeziehungen. Aufsatz von Monika Schröttle 1/2010. Der Beitrag befasst sich kritisch mit der These der Gendersymmetrie bei Gewalt in Paarbeziehungen und ihrer empirischen, sozialwissenschaftlichen und politischen Relevanz. Er zeigt auf, dass nicht von einer Gleichbetroffenheit beider Geschlechter durch Gewalt in heterosexuellen Paarbeziehungen auszugehen ist, insbesondere wenn Muster, Schweregrade und kontextuelle Bedeutungen von Gewalt einbezogen werden. Gleichwohl wird für eine Entpolarisierung des Diskurses der einseitigen Festlegung von Frauen/Männern auf Opfer-/Täterpositionen plädiert.

Größe: 330 KB | Format: pdf | Datum: 13.05.2011


Neuerscheinung-Archiv-4-2013

In den letzten 30 Jahren ist ein vielfältiges Hilfesystem zur Unterstützung von durch häusliche Gewalt betroffene Frauen und deren Kinder entstanden. Dennoch ist die Infrastruktur regional sehr unterschiedlich ausgebaut und es gibt keine verlässliche Finanzierungsgrundlage. In diesem Themenheft legen Wissenschaftler/innen (u.a. B. Kavemann und S. Rixen) Lösungskonzepte vor; Beispiele aus der Praxis zeigen Wege zur Optimierung des Hilfesystems. Damit bietet es wertvolle Anregungen sowohl für Entscheidungsträger/innen als auch für Fachkräfte der sozialen Arbeit.

Größe: 57 KB | Format: pdf | Datum: 04.11.2013


Broschüre „Wege aus der häuslichen Gewalt“

Die 6. komplett überarbeitete Neuauflage der Broschüre „Wege aus der häuslichen Gewalt“ des Vereins Frauen helfen Frauen e.V. Rostock zeigt unterschiedliche Wege aus der Partnerschaftsgewalt auf. Betroffene sollen dabei unterstützt werden Ihren individuellen Weg aus der Partnerschaftsgewalt zu finden.

Größe: 894 KB | Format: pdf | Datum: 25.11.2013


Jahresbericht 2014 - Stralsund

In der Region Vorpommern-Rügen erhielten im Jahr 2014 453 Betroffene von häuslicher Gewalt und/oder Stalking Beratung. 428 Kinder und Jugendliche waren mitbetroffen. Weitere Zahlen sowie Grenzen und Möglichkeiten der Interventionsstelle werden im Jahresbericht aufgezeigt.

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 13.04.2015


Der geschlagene Mann (Lenz)

Vortrag von Hans-Joachim Lenz am 23.11.2015 in Neubrandenburg.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 15.12.2015


CORAktuell 40. Ausg. 2016

Am 17.05. wird weltweit der Internationale Tag gegen Homo- und Transphobie begangen, der daran erinnert, dass die WHO am 17.05.1990 Homosexualität aus dem ICD, dem weltweit gültigen Diagnoseklassifikationssystem, strich. Anlässlich dieses Tages widmet sich die vorliegende Ausgabe der CORAktuell den Themenbereichen häusliche Gewalt und LSBTI*. Die aktuelle Ausgabe geht unter anderem den Fragen nach, wie verbreitet häusliche Gewalt unter LSBTI* ist, was Gewaltdynamiken in schwulen Partnerschaften von denen in heterosexuellen Partnerschaften unterscheidet und was bei der Beratung von Trans*- und Inter*personen zu beachten ist. Gute Lektüre wünscht die Redaktion.

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 05.05.2016


Fallzahlen 2015 Pressemitteilung

Pressemitteilung vom 2. Juni 2016 mit den Fallzahlen des Beratungs- und Hilfenetzes aus dem Jahr 2015. Veröffentlicht vom Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales.

Größe: 33 KB | Format: pdf | Datum: 03.06.2016


Basisinformation zum Aufenthalts- und Flüchtlingsrecht (Stand Mai 2016)

Derzeit müssen Bund, Länder und Kommunen neue Strategien entwickeln, um die Versorgung und Integration der hohen Anzahl von geflüchteten Personen gewährleisten zu können. Rund ein Drittel der in Deutschland geflüchteten Menschen sind Frauen und Mädchen. Viele der Frauen fliehen vor geschlechtsspezifischer Gewalt, sind hier in Deutschland von Partnergewalt oder Gewalt in Unterkünften betroffen. Diese Frauen benötigen besondere Unterstützung. Die hohe Anzahl von geflüchteten Frauen, Sprachprobleme und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit während des Asylverfahrens auf ein Bundesland sowie unklare Informationen über die Leistungen für die Frauen erschweren jedoch die Arbeit des Hilfesystems. Die vorliegende Handreichung gibt einen ersten Überblick über (Rechts-)fragen und Abläufe des Asylverfahrens.

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 07.06.2016


Stellungnahme des Beirats des bundesweiten Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen

Die vom BMFSFJ berufenen Beirätinnen und Beiräte des bundesweiten Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen machen in dieser Stellungnahme auf die mangelnde finanzielle Ausstattung der Unterstützungseinrichtungen aufmerksam, die dazu führt, dass beispielsweise geflüchtete Frauen nicht vollumfänglich beraten werden können, da es an Ressourcen für Sprachmittlung fehlt

Größe: 274 KB | Format: pdf | Datum: 08.06.2016


Endbericht der Studie zur Bedarfsermittlung zum Hilfesystem für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder in Bayern

Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden die folgenden konkreten Fragestellungen systematisch wissenschaftlich untersucht, um hieraus Handlungsstrategien für das bayerische Unterstützungssystem und seine Weiterentwicklung abzuleiten:

1. Welche Indikatoren sind sinnvoll, um bestehende Bedarfe in Bayern festzustellen bzw. anhand von welchen Kriterien können bestehende Bedarfe und das Vorliegen einer adäquaten Versorgung empirisch ermittelt werden?

2. Wo lassen sich anhand der Untersuchung des Versorgungssystems und seiner Nutzung im regionalen Vergleich Hinweise auf eine gute Bedarfsdeckung, wo ggf. Lücken und ein Nachbesserungsbedarf im Hinblick auf das aktuelle Unterstützungsangebot in Bayern feststellen?

3. Welche Betroffenengruppen sind bislang gut versorgt und können gut erreicht werden; wo ist eine verbesserte Versorgung und ein Ausbau der Angebote und Zugänge sinnvoll und notwendig?

4. Welche kurz- und langfristigen Handlungsstrategien lassen sich aus den Erkenntnissen der Bestandsaufnahme und der Bedarfsermittlung für Bayern ableiten?

Größe: 3 MB | Format: pdf | Datum: 08.06.2016


PM des KOK zur Umsetzung der Richtlinie 2011/36/EU zu Menschenhandel

Anlässlich der Anhörung im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz des Bundestages zur Umsetzung der EU-Richtlinie gegen Menschenhandel am 08.06.2016 fordert der KOK eine stärkere Beachtung der Opferrechte. Am 08.06.2016 waren sieben Sachverständige, unter anderen der KOK e.V., im Rechtsausschuss des Bundestags geladen, um einen Gesetzesentwurf der Bundesregierung sowie einen Entwurf der Fraktion Bündnis 90/die Grünen zur Bekämpfung des Menschenhandels zu diskutieren. Der KOK begrüßt die Bestrebungen, die EU-Richtlinie zur Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer (2011/36/EU) nun endlich auch in Deutschland umzusetzen. Der aktuelle Gesetzesentwurf der Bundesregierung hierzu enthält aus Sicht des KOK einige positiv zu bewertende Änderungen, z.B. das Vorhaben, Menschenhandel zum Zweck aller Ausbeutungsformen, die in der Richtlinie genannt werden, unter Strafe zu stellen. Der KOK ist aber nach wie vor der Ansicht, dass der vorgelegte Gesetzesentwurf in seiner jetzigen Form den Anforderungen aus der Praxis nicht ausreichend gerecht wird. Auch fehlt vielfach die Orientierung an einem effektiven Schutz der Betroffenen.

Größe: 229 KB | Format: pdf | Datum: 09.06.2016


CORAktuell 44. Ausgabe

Herzlich willkommen zur 44. Ausgabe der CORAktuell und damit zur zweiten Ausgabe im neuen Design. In dieser Ausgabe geht es um Gewalt und geflüchtete Frauen, das Thema wird in den drei Leitartikel aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet: die Koordinierungsstelle Geflüchtete Frauen Brandenburg berichtet aus ihrer Arbeit, Mitarbeiterinnen einer Sammelunterkunft in Rostock diskutieren den Gewaltschutz in Unterkünften und eine Mitarbeiterin des Frauenschutzhauses Stralsund berichtet aus der täglichen Arbeit mit geflüchteten Frauen. Abgerundet wird die Ausgabe durch Informationen zu Terminen und Veröffentlichungen. In unserer neuen Kategorie ‚Im Portrait‘ stellen wir Ihnen in diesem Monat Heike Herold vor, die lange Jahr in Mecklenburg-Vorpommern tätig war und ihren Wirkungskreis nun bei Frauenhauskoordinierung in Berlin hat. Die Redaktion wünscht eine gute Lektüre und einen schönen, sonnenerfüllten Spätsommer.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 18.08.2017