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Antrag für Opfer von Gewalttaten (OEG)

Hier finden Sie das Antragsformular auf Gewährung von Beschädigtenversorgung nach dem Gesetz über die Entschädigung für Opfer von Gewalttaten (OEG) auf Heilbehandlung für inzwischen folgenlos abgeheilte Gesundheitsstörungen

Größe: 27 KB | Format: pdf | Datum: 23.06.2008


Handreichung Schutz kindlicher Zeugen

Bundeseinheitliche Handreichung zum Schutz kindlicher (Opfer-) Zeugen im Strafverfahren herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz Aus dem Vorwort: Wenn ein Kind Opfer einer Sexualstraftat oder eines anderen Verbrechens geworden ist, trifft alle eine ganz besondere Verantwortung, die mit der Aufklärung und Strafverfolgung befasst sind oder dem Kind helfen können: Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichte, Gerichtshilfe, Jugendamt und Soziale Dienste. Mehr noch als in anderen Fällen kann es bei der Strafverfolgung hier nicht allein um die Frage von Schuld und Strafe für den Täter gehen. Vielmehr muss gerade auch die Sorge um das Wohl des Kindes im Vordergrund stehen. Der Umgang mit Kindern, die Opfer von Straftaten geworden sind, muss behutsam, einfühlsam, kurz: kindgerecht gestaltet sein, weil nur so weiterer Schaden durch das Ermittlungs- und Strafverfahren vermieden werden kann. Nur auf diesem Wege kann es auch gelingen, Feststellungen zum Sachverhalt zu treffen, die ein Gerichtsverfahren tragen können. Kinder haben häufig Hemmungen, über die Tat zu sprechen oder Details des Tatherganges in juristisch einwandfreier Art und Weise darzulegen. Sie können auch Mehrfachvernehmungen nur schwer verarbeiten. Deshalb müssen die Verantwortlichen alles daran setzen, eine „zweite Viktimisierung“ oder nochmalige Traumatisierung zu vermeiden.

Größe: 145 KB | Format: pdf | Datum: 25.09.2009


LfK Informationsblatt Betroffene Stalking

In Mecklenburg-Vorpommern haben die Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt, die Beratungsstellen für Betroffene von Straftaten, die Frauenhäuser, Kontakt- und Beratungsstellen gegen häusliche Gewalt und der WEISSE RING Erfahrungen in der Unterstützung von Stalkingopfern. Diese Einrichtungen beraten sie zu rechtlichen und praktischen Schutzmöglichkeiten, begleiten sie gegebenenfalls zu Behörden und vermitteln sie bei speziellen Problemen an geeignete Einrichtungen weiter. Die Beratung wird kostenlos und vertraulich angeboten. Die Unterstützung wird unabhängig davon gewährt, ob eine Strafanzeige erstattet wurde und ist auf Wunsch anonym. Für Frauen als Opfer von Stalking bieten in besonders gefährlichen Situationen die Frauenhäuser sichere Unterkunft und Unterstützung.

Größe: 456 KB | Format: pdf | Datum: 17.05.2010


Maenner die ewigen Gewalttaeter

Männer­ die ewigen Gewalttäter? Eine Sonderauswertung der Daten der MÄNNERSTUDIE 2009 unter dem besonderen Aspekt des Gewalthandelns von und gegen Männer. Dr. Peter Döge

Größe: 212 KB | Format: pdf | Datum: 12.05.2011


Täterinnen - Die Gewaltausübung von Frauen im privaten Raum

Täterinnen - Ein Beitrag von Barbara Kavemann (2009)

Größe: 246 KB | Format: pdf | Datum: 12.05.2011


Informationsblatt Fachstelle gegen Gewalt, Schweiz Februar 2011

Aktueller Forschungsstand zu Opfern und Tatpersonen häuslicher Gewalt. Weitere Infos unter: www.fachstelle-gegen-gewalt.ch

Größe: 688 KB | Format: pdf | Datum: 12.05.2011


Männer und Frauen als Opfer und Tatpersonen von Gewalt in heterosexuellen Paarbeziehungen.

Männer und Frauen als Opfer und Tatpersonen von Gewalt in heterosexuellen Paarbeziehungen. Ein Beitrag des Eidgenössischen Departements des Innern EDI, des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann, EBG und der Fachstelle gegen Gewalt

Größe: 316 KB | Format: pdf | Datum: 12.05.2011


Kritische Anmerkungen zur These der Gendersymmetrie bei Gewalt in Paarbeziehungen.

Kritische Anmerkungen zur These der Gendersymmetrie bei Gewalt in Paarbeziehungen. Aufsatz von Monika Schröttle 1/2010. Der Beitrag befasst sich kritisch mit der These der Gendersymmetrie bei Gewalt in Paarbeziehungen und ihrer empirischen, sozialwissenschaftlichen und politischen Relevanz. Er zeigt auf, dass nicht von einer Gleichbetroffenheit beider Geschlechter durch Gewalt in heterosexuellen Paarbeziehungen auszugehen ist, insbesondere wenn Muster, Schweregrade und kontextuelle Bedeutungen von Gewalt einbezogen werden. Gleichwohl wird für eine Entpolarisierung des Diskurses der einseitigen Festlegung von Frauen/Männern auf Opfer-/Täterpositionen plädiert.

Größe: 330 KB | Format: pdf | Datum: 13.05.2011


Gesamtfallzahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2011

Im Jahr 2011 konnte das Beratungs- und Hilfenetz in Mecklenburg-Vorpommern in Fällen häuslicher und sexualisierter Gewalt in 3970 Fällen Erwachsenen Beratungen und aktive Unterstützung für Betroffene vor weiteren Übergriffen anbieten. Das sind 156 Fälle mehr als im Vorjahr. In 3048 Fällen (2010: 3030) waren Kinder und Jugendliche von häuslicher und sexualisierter Gewalt direkt betroffen bzw. mit betroffen.

Größe: 133 KB | Format: pdf | Datum: 22.03.2012


Gesamtfallzahlen Mecklenburg-Vorpommern 2012

In Mecklenburg-Vorpommern erhielten im Jahr 2012 in 3855 Fällen Erwachsene Schutz und Hilfe vor häuslicher und sexualisierter Gewalt durch die Beratungs- und Hilfeeinrichtungen. Betroffen sind überwiegend Frauen, die Gewalt in engen sozialen Beziehungen erleiden. Sie kommen aus sehr unterschiedlichen Lebenswelten, sozialen Schichten und Altersgruppen. Darüber hinaus waren in 3026 Fällen im Vorjahr Kinder und Jugendliche von häuslicher bzw. sexualisierter Gewalt (223 Fälle) und 5 Minderjährige von Zwangsverheiratung und Zwangsprostitution betroffen. In 226 Fällen erhielten Männer, die gegenüber ihrer Partnerin Gewalt ausgeübten Beratung.

Größe: 174 KB | Format: pdf | Datum: 22.04.2013


KFN Presseerklärung Vergewaltigung

Bundesweite Analyse zur Strafverfolgung der Vergewaltigung Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V

Größe: 171 KB | Format: pdf | Datum: 17.04.2014