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FAQ Schutz vor Gewalt fuer geflüchtete Frauen - einfache Sprache

Informations-Papier in einfacher Sprache zum Thema Schutz vor Gewalt für geflüchtete Frauen und Mädchen

Größe: 702 KB | Format: pdf | Datum: 01.01.1970


Polizeirechtlicher Schutz

Größe: 25 KB | Format: doc | Datum: 06.05.2008


Zivilrechtlicher Schutz

Parallel zu den polizeirechtlichen Schutzmöglichkeiten bei häuslicher Gewalt wurde auf Bundesebene am 11.12.2001 das Gesetz zum zivilrechtlichen Schutz vor Gewalttaten und Nachstellungen sowie zur Erleichterung der Überlassung der Ehewohnung bei Trennung (Gewaltschutzgesetz) erlassen.

Größe: 26 KB | Format: doc | Datum: 06.05.2008


Wege aus der Gewalt - russisch

Die Broschüre zeigt Wege aus der häuslichen Gewalt und Möglichkeiten der Unterstützung. Sie wurde von Frauen helfen Frauen e.V. erstmalig im Oktober 2003 herausgegeben. 2007 erschien die 4. aktualisierte Auflage, diesmal erstmalig auch in russischer Sprache.

Größe: 92 KB | Format: pdf | Datum: 23.06.2008


Handreichung Schutz kindlicher Zeugen

Bundeseinheitliche Handreichung zum Schutz kindlicher (Opfer-) Zeugen im Strafverfahren herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz Aus dem Vorwort: Wenn ein Kind Opfer einer Sexualstraftat oder eines anderen Verbrechens geworden ist, trifft alle eine ganz besondere Verantwortung, die mit der Aufklärung und Strafverfolgung befasst sind oder dem Kind helfen können: Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichte, Gerichtshilfe, Jugendamt und Soziale Dienste. Mehr noch als in anderen Fällen kann es bei der Strafverfolgung hier nicht allein um die Frage von Schuld und Strafe für den Täter gehen. Vielmehr muss gerade auch die Sorge um das Wohl des Kindes im Vordergrund stehen. Der Umgang mit Kindern, die Opfer von Straftaten geworden sind, muss behutsam, einfühlsam, kurz: kindgerecht gestaltet sein, weil nur so weiterer Schaden durch das Ermittlungs- und Strafverfahren vermieden werden kann. Nur auf diesem Wege kann es auch gelingen, Feststellungen zum Sachverhalt zu treffen, die ein Gerichtsverfahren tragen können. Kinder haben häufig Hemmungen, über die Tat zu sprechen oder Details des Tatherganges in juristisch einwandfreier Art und Weise darzulegen. Sie können auch Mehrfachvernehmungen nur schwer verarbeiten. Deshalb müssen die Verantwortlichen alles daran setzen, eine „zweite Viktimisierung“ oder nochmalige Traumatisierung zu vermeiden.

Größe: 145 KB | Format: pdf | Datum: 25.09.2009


Einführungsgesetz zum Gerichtsverfassungsgesetz

Auszug aus dem Einführungsgesetz zum Gerichtsverfassungsgesetz Anordnung über Mitteilungen in Strafsachen

Größe: 330 KB | Format: pdf | Datum: 25.09.2009


Wo Gewalt ist muss auch Schutz sein

Wo Gewalt ist muss auch Schutz sein. Anlässlich des 25. Novembers, dem Internationalen Tag zur Beseitigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen, fordert die Koordinierungsstelle CORA eine Finanzierungs- und Planungssicherheit im Opferschutz bei häuslicher und sexualisierter Gewalt in M-V.

Größe: 314 KB | Format: doc | Datum: 24.11.2011


Frauenhäuser ohne Barrieren - NNN Artikel

"Der Weg in ein Frauenhaus ist für viele Betroffene eine Überwindung und schwer. In Mecklenburg-Vorpommern ist dieser teilweise noch schwerer, da es nicht ein Frauenhaus oder eine Beratungs- sowie Interventionsstelle gibt, die barrierefrei ist." NNN 25.6.2013

Größe: 214 KB | Format: pdf | Datum: 26.06.2013


Abschlusserklaerung der Bundeskonfrerenz IST Leipzig 2013

Größe: 20 KB | Format: pdf | Datum: 21.11.2013


Pressemeldung Frauenhauskoordinierung 25.11.2013

Anlässlich des Internationalen Tages der Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25.11.2013 macht Frauenhauskoordinierung darauf aufmerksam, dass fast die Hälfte aller Schutzsuchenden in Frauenhäusern Kinder sind.

Größe: 193 KB | Format: pdf | Datum: 21.11.2013


Pressemitteilung von Deutscher Frauenring e.V.

Anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen fordert der Deutsche Frauenring e.V. rechtlich und tatsächlich durchsetzbaren Schutz für alle in Deutschland lebenden Frauen.

Größe: 161 KB | Format: pdf | Datum: 21.11.2013


Broschüre „Wege aus der häuslichen Gewalt“

Die 6. komplett überarbeitete Neuauflage der Broschüre „Wege aus der häuslichen Gewalt“ des Vereins Frauen helfen Frauen e.V. Rostock zeigt unterschiedliche Wege aus der Partnerschaftsgewalt auf. Betroffene sollen dabei unterstützt werden Ihren individuellen Weg aus der Partnerschaftsgewalt zu finden.

Größe: 894 KB | Format: pdf | Datum: 25.11.2013


Bild: Was ich brauche

Bild: Recht auf Schutz und Beratung

Größe: 108 KB | Format: png | Datum: 06.08.2014


Bericht des fpd November 2014

Größe: 3 MB | Format: png | Datum: 03.11.2014


CORAktuell 36. Jg. 2014

Fachinformationsdienst CORAktuell - 36. Ausgabe - Dez. 2014
Schwerpunktthema: Recht auf Schutz und Hilfe

mit folgenden Beiträgen:
Online-Petition auf dem Weg in den Landtag
Rechtsanspruch oder Pflichtaufgabe?
Flächendeckend & Bedarfsgerecht?
Kommentare zur Petition „Opferschutz als Pflichtaufgabe“
Trauma-Ambulanzen in M-V
Skulptur: Sie haben ihre Engel getötet
Engagement von Betrieben und Unternehmen gegen häusliche Gewalt
Fachtag: Häusliche Gewalt – ein Thema für Führungskräfte
Rückblick auf die Anti-Gewalt-Woche 2014

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 22.12.2014


Empfehlungen an ein Gewaltschutzkonzept zum Schutz von Frauen und Kindern in Gemeinschaftsunterkünften

Der Paritätische Gesamtverband hat „Empfehlungen an ein Gewaltschutzkonzept zum Schutz von Frauen und Kindern vor geschlechtsspezifischer Gewalt in Gemeinschaftsunterkünften“erarbeitet, um auf die besonderen Situationen und Bedarfe von Frauen und Kindern, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, aufmerksam zu machen und auf bestehende Schutzlücken hinzuweisen.

Größe: 333 KB | Format: pdf | Datum: 15.07.2015


Endbericht der Studie zur Bedarfsermittlung zum Hilfesystem für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder in Bayern

Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden die folgenden konkreten Fragestellungen systematisch wissenschaftlich untersucht, um hieraus Handlungsstrategien für das bayerische Unterstützungssystem und seine Weiterentwicklung abzuleiten:

1. Welche Indikatoren sind sinnvoll, um bestehende Bedarfe in Bayern festzustellen bzw. anhand von welchen Kriterien können bestehende Bedarfe und das Vorliegen einer adäquaten Versorgung empirisch ermittelt werden?

2. Wo lassen sich anhand der Untersuchung des Versorgungssystems und seiner Nutzung im regionalen Vergleich Hinweise auf eine gute Bedarfsdeckung, wo ggf. Lücken und ein Nachbesserungsbedarf im Hinblick auf das aktuelle Unterstützungsangebot in Bayern feststellen?

3. Welche Betroffenengruppen sind bislang gut versorgt und können gut erreicht werden; wo ist eine verbesserte Versorgung und ein Ausbau der Angebote und Zugänge sinnvoll und notwendig?

4. Welche kurz- und langfristigen Handlungsstrategien lassen sich aus den Erkenntnissen der Bestandsaufnahme und der Bedarfsermittlung für Bayern ableiten?

Größe: 3 MB | Format: pdf | Datum: 08.06.2016


Stellungnahme des Beirats des bundesweiten Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen

Die vom BMFSFJ berufenen Beirätinnen und Beiräte des bundesweiten Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen machen in dieser Stellungnahme auf die mangelnde finanzielle Ausstattung der Unterstützungseinrichtungen aufmerksam, die dazu führt, dass beispielsweise geflüchtete Frauen nicht vollumfänglich beraten werden können, da es an Ressourcen für Sprachmittlung fehlt

Größe: 274 KB | Format: pdf | Datum: 08.06.2016


FAQ bff FHK Gewaltschutz Flucht

Informationspapier zum Thema Schutz vor Gewalt für geflüchtete Frauen und Mädchen

Größe: 602 KB | Format: pdf | Datum: 23.03.2018