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 Polizei

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Polizeirechtlicher Schutz

Größe: 25 KB | Format: doc | Datum: 06.05.2008


Opfer haben Rechte - Rostocker Blitz vom 24.01.10

Presseartikel vom 24.1.2010 über das Pressegespräch "Opfer haben Rechte"

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 25.01.2010


Stalking Erlass und Anerkennung von Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt und Stalking in Mecklenburg-Vorpommern

Mit Wirkung zum 01. Januar 2010 (VV M/V Nr. 2011-5) sind die Interventionsstellen eine anerkannte Stelle für Opfer häuslicher Gewalt und Stalking „außerhalb der öffentlichen Verwaltung im Sinne des § 41 Abs. 1 Sicherheits- und Ordnungsgesetzes“.

Größe: 6 KB | Format: pdf | Datum: 20.05.2010


Heiko Kenkel: Risikoeinschätzung

Grundlagen einer systematischen Risikoeinschätzung in Fällen Häuslicher Gewalt - aus polizeilicher Sicht

Vortrag auf der Fachtagung "Beziehungsgewalt - Risikoeinschätzung und Sicherheitsplanung"
Parchim November 2013

Größe: 522 KB | Format: ppt | Datum: 09.12.2013


Kornelia Krieger: Die Gefährdung abwenden

Die Gefährdung abwenden - Umgang mit einer komplexen Aufgabe

Vortrag auf der Fachtagung "Beziehungsgewalt - Risikoeinschätzung und Sicherheitsplanung"
Parchim November 2013

Größe: 1,022 KB | Format: pdf | Datum: 09.12.2013


Diana Winterfeld: Partnertötung

Fallstudie zum Thema Partnertötung

Vortrag auf der Fachtagung "Beziehungsgewalt - Risikoeinschätzung und Sicherheitsplanung"
Parchim November 2013

Größe: 29 KB | Format: docx | Datum: 09.12.2013


14. Benefizkonzert des Polizeipräsidiums Rostock und der Bundespolizeiinspektion Rostock

Das Polizeipräsidium Rostock und die Bundespolizeiinspektion Rostock laden am 10.07.2014 zum 14. Benefizkonzert in Warnemünde ein. In diesem Jahr werden die Eintrittsgelder und Spenden den Vereinen Frauen helfen Frauen e.V. aus Rostock und der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Schwerin-Parchim e.V. zugutekommen. Die Vereine betreiben in Rostock und Schwerin die Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt und Stalking.

Größe: 142 KB | Format: pdf | Datum: 24.06.2014


Broschüre - Bedarfe und Rechte von Opfern im Strafverfahren

Im Rahmen des internationalen Projekts INASC (www.inasc.org) ist eine Veröffentlichung (ein Toolkit) entstanden. Die Broschüre stellt die EU-Opferschutzrichtlinie und gesetzliche Anpassungen auf Bundesebene vor. Die Opferschutzrichtlinie 2012/29/EU der Europäischen Union vom 25. Oktober 2012 etabliert in einem neuen Umfang Mindeststandards für die Rechte, die Unterstützung und den Schutz von Opfern von Straftaten, wobei besondere Vorschriften für gewaltbetroffene Menschen gelten, die aufgrund ihrer Beziehung zum Täter gefährdet sind. Die Richtlinie hat auch in Deutschland zu rechtlichen Anpassungen geführt. In der Broschüre sind wichtige Befunde aus dem Projekt INASC aufgeführt, die zeigen, wo wesentliche Handlungsbedarfe im Bereich Opferschutz im Strafverfahren liegen. Die Broschüre richtet sich an Fachkräfte aus Polizei, Justiz, Opferschutz und Gewaltschutz.

Größe: 389 KB | Format: pdf | Datum: 02.06.2016


Grenzen der Passung: Verhältnisse zwischen rechtsstaatlichen Handlungsmöglichkeiten und Dynamiken Häuslicher Gewalt

Eine qualitative Aktenanalyse einer Amtsanwaltschaft von Prof. Dr. Margrit Brückner, Frankfurt University of Applied Sciences, Fb 4 Soziale Arbeit und Gesundheit. Anhand von Akten einer Amtsanwaltschaft, in denen polizeiliches und juristisches Handeln ebenso wie das Verhalten der Konfliktparteien dokumentiert wird, wurden die Art und Weise des Umgangs mit polizeilichen und rechtlichen Möglichkeiten im Spannungsverhältnis zu den Problemlagen und Bedürfnissen der Konfliktparteien herausgearbeitet.

Größe: 4 MB | Format: pdf | Datum: 13.06.2016


CORAktuell 41. Ausgabe

Die 41. Ausgabe der CORAktuell widmet sich unter dem Aspekt der Bekämpfung häuslicher und sexualisierter Gewalt dem Dritten Landesaktionsplan zu diesem Thema, der Dunkelfeldstudie zu Straftaten in Mecklenburg- Vorpommern, der Gewaltprävention in Erstunterkünften und den Änderungen im deutschen Strafrecht.

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 01.09.2016