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Frankfurter Thesen - "Kinderschutz und Kindeswohl im Sorge- und Umgangsrecht"

Abschließende Forderungen des Kongresses (Frankfurter Thesen) „Kinderschutz und Kindeswohl im Sorge- und Umgangsrecht“ in Frankfurt am Main am 18./19. Januar 2008

Größe: 78 KB | Format: pdf | Datum: 27.04.2009


Handreichung Schutz kindlicher Zeugen

Bundeseinheitliche Handreichung zum Schutz kindlicher (Opfer-) Zeugen im Strafverfahren herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz Aus dem Vorwort: Wenn ein Kind Opfer einer Sexualstraftat oder eines anderen Verbrechens geworden ist, trifft alle eine ganz besondere Verantwortung, die mit der Aufklärung und Strafverfolgung befasst sind oder dem Kind helfen können: Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichte, Gerichtshilfe, Jugendamt und Soziale Dienste. Mehr noch als in anderen Fällen kann es bei der Strafverfolgung hier nicht allein um die Frage von Schuld und Strafe für den Täter gehen. Vielmehr muss gerade auch die Sorge um das Wohl des Kindes im Vordergrund stehen. Der Umgang mit Kindern, die Opfer von Straftaten geworden sind, muss behutsam, einfühlsam, kurz: kindgerecht gestaltet sein, weil nur so weiterer Schaden durch das Ermittlungs- und Strafverfahren vermieden werden kann. Nur auf diesem Wege kann es auch gelingen, Feststellungen zum Sachverhalt zu treffen, die ein Gerichtsverfahren tragen können. Kinder haben häufig Hemmungen, über die Tat zu sprechen oder Details des Tatherganges in juristisch einwandfreier Art und Weise darzulegen. Sie können auch Mehrfachvernehmungen nur schwer verarbeiten. Deshalb müssen die Verantwortlichen alles daran setzen, eine „zweite Viktimisierung“ oder nochmalige Traumatisierung zu vermeiden.

Größe: 145 KB | Format: pdf | Datum: 25.09.2009


Einführungsgesetz zum Gerichtsverfassungsgesetz

Auszug aus dem Einführungsgesetz zum Gerichtsverfassungsgesetz Anordnung über Mitteilungen in Strafsachen

Größe: 330 KB | Format: pdf | Datum: 25.09.2009


Bundeslagebild Menschenhandel 2010

Das Bundeslagebild „Menschenhandel“ enthält in gestraffter Form die aktuellen Erkenntnisse zu Lage und Entwicklung im Bereich des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung sowie des Menschenhandels zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft. Bei Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung (§ 232 StGB) und Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft (§ 233 StGB) handelt es sich um unterschiedliche Deliktsausprägungen, die auch hinsichtlich des Bekämpfungsansatzes (z. B. Verdachtsgewinnung und Beweisführung) in weiten Teilen differenziert betrachtet werden müssen. Deshalb werden sie im Bundeslagebild Menschenhandel getrennt beschrieben. Die Aussagen hinsichtlich des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung und zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft basieren auf den Meldungen der Landeskriminalämter zu den im Jahr 2010 abgeschlossenen polizeilichen Ermittlungsverfahren gem. §§ 232, 233, 233a StGB.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 18.10.2011


Sicherheitsmanagement Referat Rösemann Risk Assessment

Vortrag zur Gefährlichkeitsseinschätzung, Sicherheits- und Risikomanagement, gehalten auf dem 8. Fachforum der Frauenhauskoordinierung e. V.

Größe: 93 KB | Format: pdf | Datum: 17.01.2012


Gesamtfallzahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2011

Im Jahr 2011 konnte das Beratungs- und Hilfenetz in Mecklenburg-Vorpommern in Fällen häuslicher und sexualisierter Gewalt in 3970 Fällen Erwachsenen Beratungen und aktive Unterstützung für Betroffene vor weiteren Übergriffen anbieten. Das sind 156 Fälle mehr als im Vorjahr. In 3048 Fällen (2010: 3030) waren Kinder und Jugendliche von häuslicher und sexualisierter Gewalt direkt betroffen bzw. mit betroffen.

Größe: 133 KB | Format: pdf | Datum: 22.03.2012


Anregungen zur Verfahrensgestaltung bei Umgangsfällen häuslicher Gewalt

Häusliche Gewalt. Anregung zur Verfahrensgestaltung in Umgangsfällen bei häuslicher Gewalt

Größe: 764 KB | Format: pdf | Datum: 03.05.2012


Rechtliche Anforderungen und Möglichkeiten der Ausgestaltung und Finanzierung des Hilfesystems bei Gewalt

Gutachten: "Rechtliche Anforderungen und Möglichkeiten der Ausgestaltung und Finanzierung des Hilfesystems bei Gewalt" von Prof. Dr. Dagmar Oberlies (Fachhochschule Frankfurt am Main) im Auftrag des bff

Größe: 398 KB | Format: pdf | Datum: 28.06.2012


Rechtsgutachten-Rechtsanspruch auf Schutz und Hilfe fuer von Gewalt betroffene Frauen

Rechtsgutachten: "Der Rechtsanspruch auf Schutz und Hilfe für von Gewalt betroffene Frauen und deren Kinder" von Prof. Dr. Margarete Schuler-Harms und Prof. Dr. Joachim Wieland im Auftrag des Bündnis aus Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e. V., Deutschem Roten Kreuz e. V., Diakonischem Werk der EKD e. V., Paritätischem Wohlfahrtsverband Gesamtverband e. V. und Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V./Deutschem Caritasverband e. V.

Größe: 306 KB | Format: pdf | Datum: 28.06.2012


Gutachten: Rechtliche Anforderungen und Möglichkeiten der Ausgestaltung und Finanzierung des Hilfesystems...

"Rechtliche Anforderungen und Möglichkeiten der Ausgestaltung und Finanzierung des Hilfesystems bei Gewalt" Prof. Dr. Dagmar Oberlies

Größe: 359 KB | Format: pdf | Datum: 28.06.2012


Gesamtfallzahlen Mecklenburg-Vorpommern 2012

In Mecklenburg-Vorpommern erhielten im Jahr 2012 in 3855 Fällen Erwachsene Schutz und Hilfe vor häuslicher und sexualisierter Gewalt durch die Beratungs- und Hilfeeinrichtungen. Betroffen sind überwiegend Frauen, die Gewalt in engen sozialen Beziehungen erleiden. Sie kommen aus sehr unterschiedlichen Lebenswelten, sozialen Schichten und Altersgruppen. Darüber hinaus waren in 3026 Fällen im Vorjahr Kinder und Jugendliche von häuslicher bzw. sexualisierter Gewalt (223 Fälle) und 5 Minderjährige von Zwangsverheiratung und Zwangsprostitution betroffen. In 226 Fällen erhielten Männer, die gegenüber ihrer Partnerin Gewalt ausgeübten Beratung.

Größe: 174 KB | Format: pdf | Datum: 22.04.2013


Pressemeldung Frauenhauskoordinierung 25.11.2013

Anlässlich des Internationalen Tages der Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25.11.2013 macht Frauenhauskoordinierung darauf aufmerksam, dass fast die Hälfte aller Schutzsuchenden in Frauenhäusern Kinder sind.

Größe: 193 KB | Format: pdf | Datum: 21.11.2013


Jahresbericht Frauenhaus Rostock 2013

Im Autonomen Frauenhaus Rostock fanden im Jahr 2013 insgesamt 73 Frauen mit 62 Kindern Zuflucht und sozialpädagogische Begleitung. Vor allem im letzten Quartal des Jahres war das Frauenhaus nahezu fortwährend voll belegt. Die durchschnittliche Zimmerauslastung von 80% lag im Verglich zu den Vorjahren im ähnlichen Bereich.

Größe: 402 KB | Format: pdf | Datum: 12.08.2014


Empfehlungen an ein Gewaltschutzkonzept zum Schutz von Frauen und Kindern in Gemeinschaftsunterkünften

Der Paritätische Gesamtverband hat „Empfehlungen an ein Gewaltschutzkonzept zum Schutz von Frauen und Kindern vor geschlechtsspezifischer Gewalt in Gemeinschaftsunterkünften“erarbeitet, um auf die besonderen Situationen und Bedarfe von Frauen und Kindern, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, aufmerksam zu machen und auf bestehende Schutzlücken hinzuweisen.

Größe: 333 KB | Format: pdf | Datum: 15.07.2015