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 Gewaltschutz

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Broschüre - Bedarfe und Rechte von Opfern im Strafverfahren

Im Rahmen des internationalen Projekts INASC (www.inasc.org) ist eine Veröffentlichung (ein Toolkit) entstanden. Die Broschüre stellt die EU-Opferschutzrichtlinie und gesetzliche Anpassungen auf Bundesebene vor. Die Opferschutzrichtlinie 2012/29/EU der Europäischen Union vom 25. Oktober 2012 etabliert in einem neuen Umfang Mindeststandards für die Rechte, die Unterstützung und den Schutz von Opfern von Straftaten, wobei besondere Vorschriften für gewaltbetroffene Menschen gelten, die aufgrund ihrer Beziehung zum Täter gefährdet sind. Die Richtlinie hat auch in Deutschland zu rechtlichen Anpassungen geführt. In der Broschüre sind wichtige Befunde aus dem Projekt INASC aufgeführt, die zeigen, wo wesentliche Handlungsbedarfe im Bereich Opferschutz im Strafverfahren liegen. Die Broschüre richtet sich an Fachkräfte aus Polizei, Justiz, Opferschutz und Gewaltschutz.

Größe: 389 KB | Format: pdf | Datum: 02.06.2016


CORAktuell 45. Ausgabe

Wir freuen uns, dass auch in dieser Ausgabe wieder ausgewiesene Expertinnen aus verschiedenen Arbeitsbereichen zu Wort kommen. In sehr informativen Beiträgen lassen sie uns teilhaben an der Entwicklung ihrer Sichtweisen und Arbeitsansätze im Laufe des GeSA-Modellprojektes. „Das GeSA-Projekt ist im Rückblick ein Geschenk.“ sagt sagt Angelika Löscher, die Leiterin der Ev. Suchtberatungsstelle Stralsund. Und Susanne Rüß von der Schweriner Suchtambulanz schlussfolgert, dass „…vor allem die Netzwerk-Betreuung sich besonders bewährt habe.“ Karin Wien aus Güstrow resümiert, dass „…unsere Arbeit im Frauenschutzhaus oft nur in enger und motivierter Zusammenarbeit mit der Suchtkrankenhilfe und dem Gesundheitswesen erfolgreich sein kann.“ Besonderes Gewicht auf die Auswahl und Gewinnung der Netzwerkpartner*innen zu legen, empfiehlt Birgit Kähler vom Rostocker Frauenhaus anderen, die ähnliches vorhaben. Ein GeSA-CoachingTeam wird 2018 bundesweit Interessierte dabei beraten.
In unserer Rubrik „Im Portrait“ stellen wir Ihnen in dieser Ausgabe Annegret Schwarz, Gewaltschutzkoordinatorin in zwei Rostocker Gemeinschaftsunterkünften, vor.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 21.12.2017