Dokumente mit dem Schlüsselwort
 Bundesmodellprojekt

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CORAktuell 45. Ausgabe

Wir freuen uns, dass auch in dieser Ausgabe wieder ausgewiesene Expertinnen aus verschiedenen Arbeitsbereichen zu Wort kommen. In sehr informativen Beiträgen lassen sie uns teilhaben an der Entwicklung ihrer Sichtweisen und Arbeitsansätze im Laufe des GeSA-Modellprojektes. „Das GeSA-Projekt ist im Rückblick ein Geschenk.“ sagt sagt Angelika Löscher, die Leiterin der Ev. Suchtberatungsstelle Stralsund. Und Susanne Rüß von der Schweriner Suchtambulanz schlussfolgert, dass „…vor allem die Netzwerk-Betreuung sich besonders bewährt habe.“ Karin Wien aus Güstrow resümiert, dass „…unsere Arbeit im Frauenschutzhaus oft nur in enger und motivierter Zusammenarbeit mit der Suchtkrankenhilfe und dem Gesundheitswesen erfolgreich sein kann.“ Besonderes Gewicht auf die Auswahl und Gewinnung der Netzwerkpartner*innen zu legen, empfiehlt Birgit Kähler vom Rostocker Frauenhaus anderen, die ähnliches vorhaben. Ein GeSA-CoachingTeam wird 2018 bundesweit Interessierte dabei beraten.
In unserer Rubrik „Im Portrait“ stellen wir Ihnen in dieser Ausgabe Annegret Schwarz, Gewaltschutzkoordinatorin in zwei Rostocker Gemeinschaftsunterkünften, vor.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 21.12.2017


Bedarfsanalyse und Planung zur Weiterentwicklung des Hilfesystems

Bereits im November 2020 wurde der wissenschaftliche Abschlussbericht zur "Bedarfsanalyse und -planung zur Weiterentwicklung des Hilfesystems zum Schutz vor Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt" veröffentlicht. Die Wissenschaftler*innen Petra Kaps und Sandra Popp vom Zentrum für Evaluation und Politikberatung haben im Rahmen eines Bundesmodellprojekts für das BMFSFJ untersucht, wie die regionalen Beratungs- und Hilfesysteme in ausgewählten Bundesländern ausgestaltet sind, welche Anforderungen die Istanbul-Konvention stellt und welchen Veränderungen es diesbezüglich bedarf.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 10.03.2021