Dokumente in der Kategorie
Kindeswohlgefährdung
CORAktuell 13./14. Jg. 2007
Fachinformationsdienst CORAktuell - 13./14. Ausgabe - September 2007
Thema: "Kindeswohlgefährdung"
Größe: 385 KB | Format: pdf | Datum: 06.05.2008
Titelseite Familie Schäfer
Hier wohnt Familie Schäfer - Wanderausstellung
Die Wanderausstellung Hier wohnt Familie Schäfer spricht das Thema häusliche Gewalt kindgerecht an und informiert Kinder über Schutzmöglichkeiten. Sie wurde im Rahmen des Modellprojektes "Kinder- und Jugendberatung in Fällen häuslicher Gewalt" für Schulen, Kindergärten und Jugendzentren erarbeitet. Altersempfehlung: ab 4 Jahre Hinweise / Ausleihbedingungen zur Ausstellung hier
Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 30.05.2008
Begriff - Sexuelle Kindesmisshandlung
Sexuelle Kindesmisshandlungen (sexueller Missbrauch) umfassen solche sexuelle Handlungen, die an oder vor einem Kind durch einen Erwachsenen / Jugendlichen stattfinden...
Größe: 27 KB | Format: pdf | Datum: 20.10.2008
Frankfurter Thesen - "Kinderschutz und Kindeswohl im Sorge- und Umgangsrecht"
Abschließende Forderungen des Kongresses (Frankfurter Thesen) „Kinderschutz und Kindeswohl im Sorge- und Umgangsrecht“ in Frankfurt am Main am 18./19. Januar 2008
Größe: 78 KB | Format: pdf | Datum: 27.04.2009
Handreichung Schutz kindlicher Zeugen
Bundeseinheitliche Handreichung zum Schutz kindlicher (Opfer-) Zeugen im Strafverfahren herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz Aus dem Vorwort: Wenn ein Kind Opfer einer Sexualstraftat oder eines anderen Verbrechens geworden ist, trifft alle eine ganz besondere Verantwortung, die mit der Aufklärung und Strafverfolgung befasst sind oder dem Kind helfen können: Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichte, Gerichtshilfe, Jugendamt und Soziale Dienste. Mehr noch als in anderen Fällen kann es bei der Strafverfolgung hier nicht allein um die Frage von Schuld und Strafe für den Täter gehen. Vielmehr muss gerade auch die Sorge um das Wohl des Kindes im Vordergrund stehen. Der Umgang mit Kindern, die Opfer von Straftaten geworden sind, muss behutsam, einfühlsam, kurz: kindgerecht gestaltet sein, weil nur so weiterer Schaden durch das Ermittlungs- und Strafverfahren vermieden werden kann. Nur auf diesem Wege kann es auch gelingen, Feststellungen zum Sachverhalt zu treffen, die ein Gerichtsverfahren tragen können. Kinder haben häufig Hemmungen, über die Tat zu sprechen oder Details des Tatherganges in juristisch einwandfreier Art und Weise darzulegen. Sie können auch Mehrfachvernehmungen nur schwer verarbeiten. Deshalb müssen die Verantwortlichen alles daran setzen, eine „zweite Viktimisierung“ oder nochmalige Traumatisierung zu vermeiden.
Größe: 145 KB | Format: pdf | Datum: 25.09.2009
Einführungsgesetz zum Gerichtsverfassungsgesetz
Auszug aus dem Einführungsgesetz zum Gerichtsverfassungsgesetz Anordnung über Mitteilungen in Strafsachen
Größe: 330 KB | Format: pdf | Datum: 25.09.2009
Einladung Fachtag
Größe: 97 KB | Format: doc | Datum: 02.09.2010
Handreichung Frühe Hilfen
Empfehlungen zu "Frühen Hilfen" im Kontext häuslicher Gewalt Im Rahmen der Diskussion um "Frühe Hilfen" haben die Frauenhauskoordinierung e. V. und der Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe e.V. Empfehlungen zu "Frühen Hilfen" im Kontext des Frauenunterstützungssystems bei häuslicher Gewalt erarbeitet und eine Handreichung zum Thema erstellt. Die Empfehlungen richten sich an das Frauenunterstützungssystem bei häuslicher Gewalt, an die Jugendhilfe und das Gesundheitswesen, aber auch an Politik und Verwaltung. Sie beziehen verschiedene Themenkomplexe wie Kooperation, konzeptionelle Weiterentwicklung oder Sensibilisierung und Qualifizierung ein. Die Handreichung "Frühe Hilfen" im Kontext des Frauenunterstützungssystems bei häuslicher Gewalt stellt aktuelle Forschungsergebnisse zur Betroffenheit der Kinder durch die Partnerschaftsgewalt vor, geht auf die "Frühen Hilfen" ein und beschreibt die Leistungen der Frauenhäuser, Frauenberatungsstellen, Notrufe und Interventionsstellen für die mitbetroffenen Kinder und deren Mütter. Besonders beleuchtet werden die Schnittstellen des Frauenunterstützungssystems zur Jugendhilfe, aber auch zum Gesundheitswesen. Interessant für die PraktikerInnen dürfte darüber hinaus ein Exkurs zu den datenschutzrechtlichen Grundlagen für das Frauenunterstützungssystem bei häuslicher Gewalt sein. Die Herausgeberinnen möchten mit den Positionspapieren die Notwendigkeit der Verknüpfung von Schutz gewaltbetroffener Frauen und des Kinderschutzes mehr in den Fokus rücken. Zitiert aus: www.frauenhauskoordinierung.de
Größe: 237 KB | Format: pdf | Datum: 04.11.2010
Empfehlungen Fruehe Hilfen
"Empfehlungen zu "Frühen Hilfen" im Kontext häuslicher Gewalt Im Rahmen der Diskussion um "Frühe Hilfen" haben die Frauenhauskoordinierung e. V. und der Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe e.V. Empfehlungen zu "Frühen Hilfen" im Kontext des Frauenunterstützungssystems bei häuslicher Gewalt erarbeitet und eine Handreichung zum Thema erstellt. Die Empfehlungen richten sich an das Frauenunterstützungssystem bei häuslicher Gewalt, an die Jugendhilfe und das Gesundheitswesen, aber auch an Politik und Verwaltung. Sie beziehen verschiedene Themenkomplexe wie Kooperation, konzeptionelle Weiterentwicklung oder Sensibilisierung und Qualifizierung ein. Die Handreichung "Frühe Hilfen" im Kontext des Frauenunterstützungssystems bei häuslicher Gewalt stellt aktuelle Forschungsergebnisse zur Betroffenheit der Kinder durch die Partnerschaftsgewalt vor, geht auf die "Frühen Hilfen" ein und beschreibt die Leistungen der Frauenhäuser, Frauenberatungsstellen, Notrufe und Interventionsstellen für die mitbetroffenen Kinder und deren Mütter. Besonders beleuchtet werden die Schnittstellen des Frauenunterstützungssystems zur Jugendhilfe, aber auch zum Gesundheitswesen. Interessant für die PraktikerInnen dürfte darüber hinaus ein Exkurs zu den datenschutzrechtlichen Grundlagen für das Frauenunterstützungssystem bei häuslicher Gewalt sein. Die Herausgeberinnen möchten mit den Positionspapieren die Notwendigkeit der Verknüpfung von Schutz gewaltbetroffener Frauen und des Kinderschutzes mehr in den Fokus rücken." Zitiert aus: www.frauenhauskoordinierung.de
Größe: 76 KB | Format: pdf | Datum: 04.11.2010
Arbeitshilfe zum Kinderschutz § 8a SGB VIII in Frauenhäusern und anderen Einrichtungen des Opferschutzes
Arbeitshilfe zum Kinderschutz § 8a SGB VIII in Frauenhäusern und anderen Einrichtungen des Opferschutzes
Größe: 461 KB | Format: pdf | Datum: 05.01.2011
Abschlussbericht der Bestandsaufnahme spezialisierter Beratungsangebote bei sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend in folgenden Untersuchungsteilen
Bestandsaufnahme spezialisierter Beratungsangebote bzw. spezialisierter Beratungsstellen für Menschen, die von sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend betroffen sind. Finanzierungspraxen von spezialisierten Beratungsstellen für Menschen, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind – Untersuchung unterschiedlicher Finanzierungsmodelle im Hinblick auf Gelingens‐ und Belastungsfaktoren.
Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 10.04.2012
Abschlussbericht Bestandsaufnahme 2012
Bestandsaufnahme spezialisierter Beratungsangebote bzw. spezialisierter Beratungsstellen für Menschen, die von sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend betroffen sind. Finanzierungspraxen von spezialisierten Beratungsstellen für Menschen, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind – Untersuchung unterschiedlicher Finanzierungsmodelle im Hinblick auf Gelingens‐ und Belastungsfaktoren.
Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 10.04.2012
Empfehlungen des Landesamtes für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern zum Verfahren im Falle einer Kindeswohlgefährdung
Empfehlungen des Landesamtes für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern zum Verfahren im Falle einer Kindeswohlgefährdung
Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 03.05.2012
Auftaktveranstaltung für die Antigewaltwoche in Mecklenburg-Vorpommern
Veranstaltung des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales Mecklenburg-Vorpommern
Größe: 466 KB | Format: pdf | Datum: 26.10.2012
"Hilfe und Beratung für Kinder in Fällen häuslicher Gewalt"
Schwerpunkt des 2. Newsletters 2012 der Frauenhauskoordinierung e.V "Hilfe und Beratung für Kinder in Fällen Häuslicher Gewalt"
Größe: 372 KB | Format: pdf | Datum: 12.12.2012
Jahresbilanz 2012 Missbrauchsbeauftragter
Pressemitteilung des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig
Größe: 39 KB | Format: pdf | Datum: 12.12.2012
Broschüre: Was Sie über sexuellen Missbrauch wissen sollten
Was Sie über sexuellen Missbrauch wissen sollten. Gedankenanstöße für einen wirksamen Kinderschutz jenseits polemischer Scheinlösungen
Größe: 598 KB | Format: pdf | Datum: 16.01.2013
Literaturliste zum Vortrag von Dr. Kostka
Literaturlsite zum Vortrag „Häusliche Gewalt und Kindeswohlgefährdung“ Dr. Kerima Kostka
Größe: 63 KB | Format: pdf | Datum: 19.04.2013
Umgang mit häuslicher Gewalt im Sorgerechtsverfahren
Vortrag: "Umgang mit häuslicher Gewalt im Sorgerechtsverfahren" von Professor Dr. Ludwig Salgo
Größe: 355 KB | Format: pdf | Datum: 19.04.2013


















