Forderung nach fairem Lohn findet Gehör
06.03.2018
Nachdem am 5. März 2018 Mitarbeitende aus dem Beratungs- und Hilfenetz M-V in Schwerin kreativ und laut fairen Lohn für ihre Arbeit gefordert haben, gibt es ein großes Presseecho.
Gibt es nun höhere Löhne auf Kosten der Kolleginnen in den kleinsten Frauenhäusern?
Das Nordmagazin berichtete über Hintergründe und Forderungen der Kolleg*innen. Ministerpräsidentin Schwesig will aktiv werden. Auch im Nachrichtenblock des NDR war das Thema präsent.
Ostseezeitung und Schweriner Volkszeitung (SVZ) berichten über fehlende Personalmittel und die Situation der Einrichtungen im Land.
Hier geht es zu dem Facebookeintrag des Sozialministeriums. Ministerin Drese, sie postete nach der Aktion einen Beitrag.
Unten stehend ein weiterer Artikel aus der SVZ und der Ostseezeitung (OZ) und des Nordkuriers zur Aktion am 5. März 2018. In einer Nachberichterstattung der SVZ wird die Entscheidung der Ministerpräsidentin, das bereits verplante Geld für neue Stellen in den kleinen, mit nur 2 Mitarbeiterinnen besetzten Frauenhäusern für Gehaltserhöhungen zu verwenden, kritisiert.
Bereits im Juni 2017 war das Thema Finanzierung in den Medien präsent: SVZ-Interview mit Sozialministerin Stefanie Drese 14.06.2017.
140 000 Euro jährlich erhöhen. Damit soll in den Frauenhäusern, – Quelle: www.svz.de/17049111 ©2018
140 000 Euro jährlich erhöhen. Damit soll in den Frauenhäusern, – Quelle: www.svz.de/17049111 ©2018
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20180306_064748.jpg3,91 Mi
Nachberichterstattung_SVZ_6_3_2018.jpg589 Ki
OZ_06.03.18.pdf563 Ki
