Dokumente mit dem Schlüsselwort
 häusliche Gewalt

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Broschüre „Wege aus der häuslichen Gewalt“

Die 6. komplett überarbeitete Neuauflage der Broschüre „Wege aus der häuslichen Gewalt“ des Vereins Frauen helfen Frauen e.V. Rostock zeigt unterschiedliche Wege aus der Partnerschaftsgewalt auf. Betroffene sollen dabei unterstützt werden Ihren individuellen Weg aus der Partnerschaftsgewalt zu finden.

Größe: 894 KB | Format: pdf | Datum: 25.11.2013


Heiko Kenkel: Risikoeinschätzung

Grundlagen einer systematischen Risikoeinschätzung in Fällen Häuslicher Gewalt - aus polizeilicher Sicht

Vortrag auf der Fachtagung "Beziehungsgewalt - Risikoeinschätzung und Sicherheitsplanung"
Parchim November 2013

Größe: 522 KB | Format: ppt | Datum: 09.12.2013


Kornelia Krieger: Die Gefährdung abwenden

Die Gefährdung abwenden - Umgang mit einer komplexen Aufgabe

Vortrag auf der Fachtagung "Beziehungsgewalt - Risikoeinschätzung und Sicherheitsplanung"
Parchim November 2013

Größe: 1,022 KB | Format: pdf | Datum: 09.12.2013


Diana Winterfeld: Partnertötung

Fallstudie zum Thema Partnertötung

Vortrag auf der Fachtagung "Beziehungsgewalt - Risikoeinschätzung und Sicherheitsplanung"
Parchim November 2013

Größe: 29 KB | Format: docx | Datum: 09.12.2013


CORAktuell 33. Jg. 2013

Fachinformationsdienst CORAktuell - 33. Ausgabe - Dezember 2013
Schwerpunktthema: Gefährdungseinschätzung

u.a. mit einem Beitrag von Heiko Kenkel, LKA Hamburg, Arbeitsbereich Risikoeinschätzung,

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 03.01.2014


Jahresbericht Interventionsstelle Stralsund 2013

Die Interventionsstellen fungieren als Bindeglied zwischen polizeilichen, zivil- und strafrechtlichen Schutzmaßnahmen und arbeiten nach einem landesweit einheitlichen Konzept, das 2013 fortgeschrieben wurde. Voraussetzung für den vom Bundesgesetzgeber vorgesehenen längerfristigen Schutz nach dem Gewaltschutzgesetz ist, dass Opfer über ihre rechtlichen, persönlichen und finanziellen Möglichkeiten Bescheid wissen.

Größe: 778 KB | Format: pdf | Datum: 03.07.2014


Jahresbericht Frauenhaus Rostock 2013

Im Autonomen Frauenhaus Rostock fanden im Jahr 2013 insgesamt 73 Frauen mit 62 Kindern Zuflucht und sozialpädagogische Begleitung. Vor allem im letzten Quartal des Jahres war das Frauenhaus nahezu fortwährend voll belegt. Die durchschnittliche Zimmerauslastung von 80% lag im Verglich zu den Vorjahren im ähnlichen Bereich.

Größe: 402 KB | Format: pdf | Datum: 12.08.2014


Presseartikel NNN 23 1 2015

Fachtagung: Führungskräfte wichtig im Kampf gegen häusliche Gewalt Gewalt gegen Frauen durch ihre Partner ist ein sehr häufiges Delikt. Dennoch wird das Thema tabuisiert, die Scham der betroffenen Frauen ist groß. Arbeitgeber können ihnen helfen.

Größe: 56 KB | Format: PDF | Datum: 26.01.2015


Referentin Dr. Esther Lehnert am 22.01.2015 in Rostock

Dr. Esther Lehnert von Terre des Femmes stellte auf der Tagung "Häusliche Gewalt - ein Thema für Führungskräfte!" das Konzept der Workplace-Policy vor und referierte über Erfahrungen bei der Implementierung.

Größe: 426 KB | Format: JPG | Datum: 26.01.2015


Tagung zur WPP am 22.01.2015 gut besucht

Größe: 2 MB | Format: JPG | Datum: 26.01.2015


Rahmenkonzeption Hochrisikomanagement bei Gewalt RP 29 05 2015

Empfehlung der RIGG-Fachgruppe „Hochrisikomanagement“ zum Umgang mit Hochrisikofällen bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen und Stalking, Rheinland-Pfalz. Ziel der Rahmenkonzeption ist die Verbesserung des Schutzes von Frauen, die einem hohen Gewaltrisiko in der Partnerschaft oder nach deren Trennung ausgesetzt sind. Die Maßnahmen sollen auch die mitbetroffenen Kinder und ggf. neue Lebenspartner/Dritte einbeziehen, da auch für sie ein hohes Viktimisierungsrisiko besteht.

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 23.07.2015


Kindeswohlgefährdung bei häuslicher Gewalt - 10 Jahre Kinder- und Jugendberatung in M-V

Vortrag: Kati Voß: "Kindeswohlgefährdung bei häuslicher Gewalt! 10 Jahre Kinder- und Jugendberatung in M-V" - Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt und Stalking in M-V - Interdisziplinäre Fachtagung 16.09.2015 Kinder- und Jugendberatung der Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt und Stalking Rostock Kati Voß Sozialpädagogin Traumapädagogin i.A.

Größe: 639 KB | Format: pdf | Datum: 22.09.2015


Täter mit Umgangsrecht

Vortrag: "Täter mit Umgangsrecht - Was wenn der Kindesvater stalkt" gehalten am 16.09.2015 in Güstrow anlässlich des Fachtages "Kindeswohlgefährdung bei häuslicher Gewalt" von Olga Siepelmeyer, Stop Stalking Berlin

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 22.09.2015


Umgang mit häuslicher Gewalt im Sorgerechtsverfahren und das Umgangsrecht fuer das Gewalt ausuebende Elternteil

Vortrag: "Umgang mit häuslicher Gewalt im Sorgerechtsverfahren und das Umgangsrecht für das Gewalt ausübende Elternteil" von Professor Dr. Ludwig Salgo, Goethe Universität, Frankfurt am Main - Fachbereiche Rechtswissenschaft und Erziehungswissenschaften gehalten am 16.09.2015 in Güstrow anlässlich des Fachtages "Kindeswohlgefährdung bei häuslicher Gewalt"

Größe: 3 MB | Format: pdf | Datum: 22.09.2015


Der geschlagene Mann (Lenz)

Vortrag von Hans-Joachim Lenz am 23.11.2015 in Neubrandenburg.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 15.12.2015


CORAktuell 40. Ausg. 2016

Am 17.05. wird weltweit der Internationale Tag gegen Homo- und Transphobie begangen, der daran erinnert, dass die WHO am 17.05.1990 Homosexualität aus dem ICD, dem weltweit gültigen Diagnoseklassifikationssystem, strich. Anlässlich dieses Tages widmet sich die vorliegende Ausgabe der CORAktuell den Themenbereichen häusliche Gewalt und LSBTI*. Die aktuelle Ausgabe geht unter anderem den Fragen nach, wie verbreitet häusliche Gewalt unter LSBTI* ist, was Gewaltdynamiken in schwulen Partnerschaften von denen in heterosexuellen Partnerschaften unterscheidet und was bei der Beratung von Trans*- und Inter*personen zu beachten ist. Gute Lektüre wünscht die Redaktion.

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 05.05.2016


HALT!

Anlässlich des Schlossgespräches zum Thema Geschlechtergerechtigkeit in M-V am 11.05. in Schwerin hat der Landesfrauenrat M-V e.V. die Flugschrift HALT! herausgegeben. Nachdem die vom Landesfrauenrat initiierte Petition „Opferschutz als Pflichtaufgabe“ vor dem Petitionsausschuss gescheitert war, nutzte der Landesfrauenrat den Anlass, um mittels der HALT! nochmals auf die inakzeptable finanzielle Situation des Beratungs- und Hilfenetzes häusliche und sexualisierte Gewalt hinzuweisen.

Größe: 248 KB | Format: pdf | Datum: 09.05.2016


Fallzahlen 2015 Pressemitteilung

Pressemitteilung vom 2. Juni 2016 mit den Fallzahlen des Beratungs- und Hilfenetzes aus dem Jahr 2015. Veröffentlicht vom Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales.

Größe: 33 KB | Format: pdf | Datum: 03.06.2016


Endbericht der Studie zur Bedarfsermittlung zum Hilfesystem für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder in Bayern

Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden die folgenden konkreten Fragestellungen systematisch wissenschaftlich untersucht, um hieraus Handlungsstrategien für das bayerische Unterstützungssystem und seine Weiterentwicklung abzuleiten:

1. Welche Indikatoren sind sinnvoll, um bestehende Bedarfe in Bayern festzustellen bzw. anhand von welchen Kriterien können bestehende Bedarfe und das Vorliegen einer adäquaten Versorgung empirisch ermittelt werden?

2. Wo lassen sich anhand der Untersuchung des Versorgungssystems und seiner Nutzung im regionalen Vergleich Hinweise auf eine gute Bedarfsdeckung, wo ggf. Lücken und ein Nachbesserungsbedarf im Hinblick auf das aktuelle Unterstützungsangebot in Bayern feststellen?

3. Welche Betroffenengruppen sind bislang gut versorgt und können gut erreicht werden; wo ist eine verbesserte Versorgung und ein Ausbau der Angebote und Zugänge sinnvoll und notwendig?

4. Welche kurz- und langfristigen Handlungsstrategien lassen sich aus den Erkenntnissen der Bestandsaufnahme und der Bedarfsermittlung für Bayern ableiten?

Größe: 3 MB | Format: pdf | Datum: 08.06.2016


Grenzen der Passung: Verhältnisse zwischen rechtsstaatlichen Handlungsmöglichkeiten und Dynamiken Häuslicher Gewalt

Eine qualitative Aktenanalyse einer Amtsanwaltschaft von Prof. Dr. Margrit Brückner, Frankfurt University of Applied Sciences, Fb 4 Soziale Arbeit und Gesundheit. Anhand von Akten einer Amtsanwaltschaft, in denen polizeiliches und juristisches Handeln ebenso wie das Verhalten der Konfliktparteien dokumentiert wird, wurden die Art und Weise des Umgangs mit polizeilichen und rechtlichen Möglichkeiten im Spannungsverhältnis zu den Problemlagen und Bedürfnissen der Konfliktparteien herausgearbeitet.

Größe: 4 MB | Format: pdf | Datum: 13.06.2016