Dokumente mit dem Schlüsselwort
 häusliche Gewalt

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Opferzahlen HG 2006 in M-V

Im Jahr 2006 haben 2.912 Opfer häuslicher Gewalt in den Unterstützungseinrichtungen unseres Bundeslandes um Schutz und Hilfe nachgefragt.

Größe: 14 KB | Format: pdf | Datum: 17.10.2008


Opferzahlen HG 2007 in M-V

Im Jahr 2007 haben 3.277 Opfer häuslicher Gewalt in den Unterstützungseinrichtungen unseres Bundeslandes um Schutz und Hilfe nachgefragt.

Größe: 13 KB | Format: pdf | Datum: 17.10.2008


Begriff - Häusliche Gewalt

Häusliche Gewalt
ist jede Art versuchter oder vollendeter körperlicher, seelischer und sexualisierter Misshandlung innerhalb einer häuslichen Gemeinschaft. Opfer sind vornehmlich Frauen und Kinder, in Einzelfällen auch männliche Personen. Als Tatorte kommen neben Räumlichkeiten der häuslichen Gemeinschaft auch andere Orte in Betracht. Eine häusliche Gemeinschaft besteht, wenn:
o sie ehelicher oder nichtehelicher Art ist
o wenn sie sich in Trennung / Auflösung befindet

aus: Erlass des Innenministeriums Mecklenburg-Vorpommern über polizeiliche Maßnahmen zum Schutz von Opfern häuslicher Gewalt vom 1.03.2002, Az.: II 430-1/200.14.00 Polizeiliches Maßnahmekonzept zur Wahrnehmung der neuen Befugnisse nach § 52 Abs.2 und Abs.3 SOG MV

Größe: 30 KB | Format: pdf | Datum: 20.10.2008


Nachtrag CORAktuell 16. Jahrgang (2008)

Nachtrag zu CORAktuell 16. Jahrgang, erschienen im Januar 2008

Die Redaktion veröffentlichte in der 16. Ausgabe von CORAktuell Diskussionsbeiträge zum Thema Täterarbeit im Bereich Häusliche Gewalt. Unter anderem von Dr. Edzard Glitsch von der Universität Greifswald und Stefan Beckmann von der Berliner Interventionszentrale bei häuslicher Gewalt. Letzterer hat sich in seinem Beitrag direkt auf die Leserzuschrift von Dr. Glitsch bezogen, die wir im Vorab mehreren Fachleuten aus dem Bereich zukommen haben lassen und um einen Beitrag gebeten haben.
Nach der Veröffentlichung erreichte uns eine Mail von Dr. Glitsch, in der er uns um Veröffentlichung nachfolgendes Beitrages bat, welches wir im Folgenden tun. Die beiden Artikel, um die es geht, finden Sie unter Infopool / CORAktuell / 16. Ausgabe.

Größe: 24 KB | Format: pdf | Datum: 19.11.2008


CORAktuell 19. Jg. 2008

Fachinformationsdienst CORAktuell - 19. Ausgabe - Dez. 2008
Themen:
Opferschutz im Strafverfahren
Im Fokus: Strafverfahren bei häuslicher Gewalt und bei sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Kinder

Größe: 364 KB | Format: pdf | Datum: 25.03.2009


Zur Situation geduldeter Frauen, die vor häuslicher Gewalt fliehen müssen

Größe: 37 KB | Format: pdf | Datum: 24.04.2009


Jahresbericht Interventionsstelle Stralsund 2008

Im Jahr 2008 wurden den Mitarbeiterinnen der Interventionsstelle Stalsund 427 Opfer häuslicher Gewalt und Stalking bekannt. 73 KlientInnen suchten von sich aus Rat und Unterstützung, 354 wurden durch andere Stellen vermittelt.

Größe: 376 KB | Format: pdf | Datum: 23.06.2009


Wege aus der häuslichen Gewalt 2009

Informationsbroschüre für Betroffene über häusliche Gewalt, gesetzliche Schutzmöglichkeiten und Unterstützungsmöglichkeiten

Größe: 521 KB | Format: pdf | Datum: 28.08.2009


Jahresbericht Frauenhaus Rostock 2008

Im Jahr 2008 fanden 84 Frauen mit 56 Kindern im Rostocker Frauenhaus Zuflucht aus einer gewaltgeprägten Lebenssituation.
Im vorliegenden Bericht erhalten Sie einen Überblick über die Arbeit des Frauenhauses Rostock.

Größe: 226 KB | Format: pdf | Datum: 26.03.2010


Jahresbericht Frauenhaus Rostock 2007

Im Jahr 2007 fanden 64 Frauen mit 40 Kindern im Rostocker Frauenhaus Zuflucht aus einer gewaltgeprägten Lebenssituation.
Im vorliegenden Bericht erhalten Sie einen Überblick über die Arbeit des Frauenhauses Rostock.

Größe: 93 KB | Format: pdf | Datum: 26.03.2010


Jahresbericht Interventionsstelle Stralsund 2009

Im Jahr 2009 wurden den Mitarbeiterinnen der Interventionsstelle Stralsund insgesamt 385 Opfer häuslicher Gewalt und Stalking bekannt. Das sind 9,8 % weniger als im Jahr 2008. 2009 wurden 319 KlientInnen durch die Polizei an die Interventionsstelle gemeldet und 66 Klientinnen suchten von sich aus Rat in der Interventionsstelle.

Größe: 3 MB | Format: pdf | Datum: 28.04.2010


Stalking Erlass und Anerkennung von Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt und Stalking in Mecklenburg-Vorpommern

Mit Wirkung zum 01. Januar 2010 (VV M/V Nr. 2011-5) sind die Interventionsstellen eine anerkannte Stelle für Opfer häuslicher Gewalt und Stalking „außerhalb der öffentlichen Verwaltung im Sinne des § 41 Abs. 1 Sicherheits- und Ordnungsgesetzes“.

Größe: 6 KB | Format: pdf | Datum: 20.05.2010


Jahresbericht Frauenhaus Rostock 2009

Im Jahr 2009 fanden 65 Frauen mit 55 Kindern im Rostocker Frauenhaus Zuflucht aus einer gewaltgeprägten Lebenssituation.
Im vorliegenden Bericht erhalten Sie einen Überblick über die Arbeit des Frauenhauses Rostock.

Größe: 555 KB | Format: pdf | Datum: 25.05.2010


Handreichung Frühe Hilfen

Empfehlungen zu "Frühen Hilfen" im Kontext häuslicher Gewalt Im Rahmen der Diskussion um "Frühe Hilfen" haben die Frauenhauskoordinierung e. V. und der Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe e.V. Empfehlungen zu "Frühen Hilfen" im Kontext des Frauenunterstützungssystems bei häuslicher Gewalt erarbeitet und eine Handreichung zum Thema erstellt. Die Empfehlungen richten sich an das Frauenunterstützungssystem bei häuslicher Gewalt, an die Jugendhilfe und das Gesundheitswesen, aber auch an Politik und Verwaltung. Sie beziehen verschiedene Themenkomplexe wie Kooperation, konzeptionelle Weiterentwicklung oder Sensibilisierung und Qualifizierung ein. Die Handreichung "Frühe Hilfen" im Kontext des Frauenunterstützungssystems bei häuslicher Gewalt stellt aktuelle Forschungsergebnisse zur Betroffenheit der Kinder durch die Partnerschaftsgewalt vor, geht auf die "Frühen Hilfen" ein und beschreibt die Leistungen der Frauenhäuser, Frauenberatungsstellen, Notrufe und Interventionsstellen für die mitbetroffenen Kinder und deren Mütter. Besonders beleuchtet werden die Schnittstellen des Frauenunterstützungssystems zur Jugendhilfe, aber auch zum Gesundheitswesen. Interessant für die PraktikerInnen dürfte darüber hinaus ein Exkurs zu den datenschutzrechtlichen Grundlagen für das Frauenunterstützungssystem bei häuslicher Gewalt sein. Die Herausgeberinnen möchten mit den Positionspapieren die Notwendigkeit der Verknüpfung von Schutz gewaltbetroffener Frauen und des Kinderschutzes mehr in den Fokus rücken. Zitiert aus: www.frauenhauskoordinierung.de

Größe: 237 KB | Format: pdf | Datum: 04.11.2010


Empfehlungen Fruehe Hilfen

"Empfehlungen zu "Frühen Hilfen" im Kontext häuslicher Gewalt Im Rahmen der Diskussion um "Frühe Hilfen" haben die Frauenhauskoordinierung e. V. und der Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe e.V. Empfehlungen zu "Frühen Hilfen" im Kontext des Frauenunterstützungssystems bei häuslicher Gewalt erarbeitet und eine Handreichung zum Thema erstellt. Die Empfehlungen richten sich an das Frauenunterstützungssystem bei häuslicher Gewalt, an die Jugendhilfe und das Gesundheitswesen, aber auch an Politik und Verwaltung. Sie beziehen verschiedene Themenkomplexe wie Kooperation, konzeptionelle Weiterentwicklung oder Sensibilisierung und Qualifizierung ein. Die Handreichung "Frühe Hilfen" im Kontext des Frauenunterstützungssystems bei häuslicher Gewalt stellt aktuelle Forschungsergebnisse zur Betroffenheit der Kinder durch die Partnerschaftsgewalt vor, geht auf die "Frühen Hilfen" ein und beschreibt die Leistungen der Frauenhäuser, Frauenberatungsstellen, Notrufe und Interventionsstellen für die mitbetroffenen Kinder und deren Mütter. Besonders beleuchtet werden die Schnittstellen des Frauenunterstützungssystems zur Jugendhilfe, aber auch zum Gesundheitswesen. Interessant für die PraktikerInnen dürfte darüber hinaus ein Exkurs zu den datenschutzrechtlichen Grundlagen für das Frauenunterstützungssystem bei häuslicher Gewalt sein. Die Herausgeberinnen möchten mit den Positionspapieren die Notwendigkeit der Verknüpfung von Schutz gewaltbetroffener Frauen und des Kinderschutzes mehr in den Fokus rücken." Zitiert aus: www.frauenhauskoordinierung.de

Größe: 76 KB | Format: pdf | Datum: 04.11.2010


Informationsblatt Fachstelle gegen Gewalt, Schweiz Februar 2011

Aktueller Forschungsstand zu Opfern und Tatpersonen häuslicher Gewalt. Weitere Infos unter: www.fachstelle-gegen-gewalt.ch

Größe: 688 KB | Format: pdf | Datum: 12.05.2011


Männer und Frauen als Opfer und Tatpersonen von Gewalt in heterosexuellen Paarbeziehungen.

Männer und Frauen als Opfer und Tatpersonen von Gewalt in heterosexuellen Paarbeziehungen. Ein Beitrag des Eidgenössischen Departements des Innern EDI, des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann, EBG und der Fachstelle gegen Gewalt

Größe: 316 KB | Format: pdf | Datum: 12.05.2011


Jahresbericht Frauenhaus Rostock 2010

Im Jahr 2010 fanden 63 Frauen und 52 Kinder im Rostocker Frauenhaus Zuflucht aus einer gewaltgeprägten Lebenssituation.
Im vorliegenden Bericht erhalten Sie einen Überblick über die Arbeit des Frauenhauses Rostock im Jahr 2010.

Größe: 523 KB | Format: pdf | Datum: 21.06.2011


Jahresbericht Interventionsstelle Stralsund 2010

Im Jahr 2010 wurden den Mitarbeiterinnen der Interventionsstelle Stralsund-Rügen-Nordvorpommern insgesamt 372 Opfer häuslicher Gewalt und Stalking bekannt. 311 KlientInnen wurden durch die Polizei an die Interventionsstelle gemeldet und 61 KlientInnen suchten von sich aus Rat und Unterstützung in der Interventionsstelle.

Größe: 3 MB | Format: pdf | Datum: 30.06.2011


BMFSFJ Arbeitshilfe FamFG

Die Bund-Länder Arbeitsgruppe Häusliche Gewalt hat eine Arbeitshilfe erstellt, mit der auf die besonderne Anforderungen an die Verfahrensgestaltung bei Vorliegen häuslicher Gewalt hingewiesen wird. Die Arbeitshilfe richtet sich an Familiengerichte, Jugendämter, Sachverständige, Verfahrensbeistände, Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen, Frauenhäuser, Beratungsstellen und Interventionsstellen.

Größe: 912 KB | Format: pdf | Datum: 15.08.2011