Dokumente mit dem Schlüsselwort
 CORA

neueste zuerste | älteste zuerste | A-Z | Z-A

Häusliche Gewalt - Ein Thema für Führungskräfte!

Einladung zur Tagung am 22.01.2015

Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung, Frauenbildungsnetz und CORA zum Thema Arbeitsplatzrichtlinien gegen häusliche Gewalt.

Die landesweite Tagung findet am 22. Januar 2015 in Rostock statt und richtet sich an Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Personalverantwortliche und Gleichstellungsbeauftragte in Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Verwaltungen in M-V.

Größe: 213 KB | Format: pdf | Datum: 19.12.2014


CORAktuell 36. Jg. 2014

Fachinformationsdienst CORAktuell - 36. Ausgabe - Dez. 2014
Schwerpunktthema: Recht auf Schutz und Hilfe

mit folgenden Beiträgen:
Online-Petition auf dem Weg in den Landtag
Rechtsanspruch oder Pflichtaufgabe?
Flächendeckend & Bedarfsgerecht?
Kommentare zur Petition „Opferschutz als Pflichtaufgabe“
Trauma-Ambulanzen in M-V
Skulptur: Sie haben ihre Engel getötet
Engagement von Betrieben und Unternehmen gegen häusliche Gewalt
Fachtag: Häusliche Gewalt – ein Thema für Führungskräfte
Rückblick auf die Anti-Gewalt-Woche 2014

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 22.12.2014


Presseartikel NNN 23 1 2015

Fachtagung: Führungskräfte wichtig im Kampf gegen häusliche Gewalt Gewalt gegen Frauen durch ihre Partner ist ein sehr häufiges Delikt. Dennoch wird das Thema tabuisiert, die Scham der betroffenen Frauen ist groß. Arbeitgeber können ihnen helfen.

Größe: 56 KB | Format: PDF | Datum: 26.01.2015


Referentin Dr. Esther Lehnert am 22.01.2015 in Rostock

Dr. Esther Lehnert von Terre des Femmes stellte auf der Tagung "Häusliche Gewalt - ein Thema für Führungskräfte!" das Konzept der Workplace-Policy vor und referierte über Erfahrungen bei der Implementierung.

Größe: 426 KB | Format: JPG | Datum: 26.01.2015


Tagung zur WPP am 22.01.2015 gut besucht

Größe: 2 MB | Format: JPG | Datum: 26.01.2015


CORAktuell 35. Jg. 2014

Die neue CORAktuell Ausgabe thematisiert Dimensionen sozialer Ungleichheit im Bereich häuslicher und sexualisierter Gewalt. Lesen Sie in dieser Ausgabe wie das Diversity Konzept zur Weiterentwicklung der Anti-Gewalt-Arbeit beitragen kann und welche Kategorien der Diskriminierung darunter gefasst sind. CORAktuell wirft dabei auf zwei Kategorien einen besonderen Blick: Auf Rassismus als gesellschaftliches Verhältnis und eine weitere Kategorie, die der „Klasse“, die gerade im englischen Raum in den verschiedenen Konzepten mitberücksichtigt wird. Im deutschsprachigen Raum findet die Kategorie nur langsam Akzeptanz und Berücksichtigung in der politischen und wissenschaftlichen Debatte, dabei ist ihre Wirkung und Verschränkung mit anderen Kategorien, wie insbesondere Geschlecht, für das Verständnis von sozialer Ungleichheit interessant. Schlagworte wie Interkulturelle Öffnung, Diversity, Willkommens- und Anerkennungskultur prägen maßgeblich die aktuellen Integrationsdebatten, nicht nur auf Bundesebene, sondern auch in Mecklenburg-Vorpommern. Seit Ende 2012 ist beim Verein Diên Hông das Projekt „SprInt MV. Netzwerk für professionalisierte Sprach- und Integrationsmittlung in Mecklenburg-Vorpommern“ aktiv. Hier wird Sensibilisierungs- und Vernetzungsarbeit zur Sprach- und Integrationsmittlung im Land vorangetrieben, um den aktuellen Bedarf an diesen Dienstleistungen zu ermitteln und zu dokumentieren, wo bereits Sprachmittlungsangebote in Mecklenburg-Vorpommern existieren oder angestrebt werden. CORAktuell gibt Einblick in das neu gestartete Präventionsprojekt „Emma unantastbar!“, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, das an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter Rostock angegliedert ist. Die multizentrische Studie wird an drei Institutionen in Deutschland durchgeführt; neben der Universitätsmedizin Rostock nehmen das Heckscher Klinikum München und Wildwasser München e.V. daran teil.

Größe: 4 MB | Format: pdf | Datum: 11.02.2015


Jahresbericht CORA 2014

Die regelmäßigen Aufgaben und Schwerpunkte der Koordinierungsstelle CORA ergeben sich aus dem aktualisierten Konzept der Landeskoordinierungsstelle vom 11.10.2013, dem Aktionsplan II der Landesregierung M-V zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Kinder, den Schlussfolgerungen der vorangegangenen Tätigkeitsberichte der Koordinierungsstelle, den Analysen der Unterstützungs- und Hilfseinrichtungen, den aktuellen Landes- und Bundesvorhaben sowie internationalen Themen in der Anti-Gewalt-Arbeit. Die Koordinierungsstelle CORA hat für diese Maßnahmen von der Leitstelle für Frauen und Gleichstellung M-V den Koordinierungsauftrag, welche in einem jährlichen Bericht dargestellt werden.

Größe: 548 KB | Format: pdf | Datum: 13.04.2015


Flyer Seminar Interkulturelle Kommunikation 2015

Flyer für zwei regionale Seminare zum Thema "Sprache und Sprachlosigkeit in der interkulturellen Beratungsarbeit Reflektions- und Handlungskompetenzen bei der Arbeit im Migrationsbereich" 7. oder 8. Juli 2015

Größe: 137 KB | Format: pdf | Datum: 19.05.2015


CORAktuell 37. Jg. 2015

Fachinformationsdienst CORAktuell - 37. Ausgabe - Mai 2015
Schwerpunktthema: Im Kreislauf von Gewalt und Sucht

Die 37. Ausgabe der CORAktuell befasst sich mit dem Teufelskreis zwischen Gewalt und Sucht und zeigt Wege der verbesserten Versorgung gewaltbetroffener Frauen mit einer Suchtmittelproblematik. Vorgestellt wird das Bundesmodellprojekt GeSA - ein regionales Kooperationsmodell des Vereins Frauen helfen Frauen e.V. Rostock.
Darüber hinaus lesen Sie in dieser Ausgabe einen Reisebericht über ein gerade eröffnetes Frauenhaus in Tansania und erfahren mehr über die neue Beratungsstelle SeLA für Menschen in der Sexarbeit.
Zahlreiche Informationen und Ankündigungen von Fachtagen finden Sie am Ende des Heftes.
Gute Lektüre wünscht die Redaktion.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 21.05.2015


Stellungnahmen der Landesregierung Petitionsausschuss 13 08 2015

Der Petitionsausschuss des Landtages M-V hat nach seiner öffentlichen Beratung zur Petition „Opferschutz als Pflichtaufgabe“ am 25.06.15 Stellungnahmen des Justizministeriums, des Ministeriums für Inneres und Sport und des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales, sowie des Finanzministeriums eingeholt. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Antworten

Größe: 61 KB | Format: pdf | Datum: 28.08.2015


CORAktuell 38. Jg. 2015

Die Kinder- und Jugendberatung der Interventionsstellen in Mecklenburg-Vorpommern hatte im Mai 2015 ihr 10-jähriges Jubiläum. Mit dieser CORAktuell Ausgabe möchten wir diese innovative Arbeit wertschätzen und inhaltlich durch Fachartikel zu den Themen: Sorgerecht, Umgang vertiefen. Mit dem Beitrag Traum-camp zeigen wir ehrenamtliches Engagement in Mecklenburg-Vorpommern auf, welches auf hohem fachlichen Niveau traumatisierten Kindern Erholung bietet. Am Ende der Ausgabe finden Sie zahlreiche Informationen zu Fachtagen und Publikationen. Gute Lektüre wünscht die Redaktion.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 03.09.2015


CORAktuell 39. Jg. 2015

Am 10. Dezember 1948 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Anlässlich des Tages der Menschenrechte erscheint diese CORAktuell-Ausgabe mit dem Schwerpunkt „Menschenhandel“. Die EU-Richtlinie 2011/36 zum Thema Menschenhandel definiert Menschenhandel viel breiter als vorherige Regelungen. Die EU-Richtlinie muss von Deutschland in nationales Recht umgesetzt werden. Wie wird sich das auf die deutsche Gesetzgebung auswirken? Welche Themen beschäftigen Beratungsstellen für Betroffene von Menschenhandel und wie sieht der Arbeitsalltag aus? Neben den Antworten auf diese Fragen finden Sie in der vorliegenden Ausgabe auch zahlreiche Informationen zu Fachtagen und Publikationen. Gute Lektüre wünscht die Redaktion.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 16.12.2015


Jahresbericht CORA 2015

Die regelmäßigen Aufgaben und Schwerpunkte der Koordinierungsstelle CORA ergeben sich aus dem aktualisierten Konzept der Landeskoordinierungsstelle vom 11.10.2013, dem Aktionsplan II der Landesregierung M-V zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Kinder, den Schlussfolgerungen der vorangegangenen Tätigkeitsberichte der Koordinierungsstelle, den Analysen der Unterstützungs- und Hilfseinrichtungen, den aktuellen Landes- und Bundesvorhaben sowie internationalen Themen in der Anti-Gewalt-Arbeit. Die Koordinierungsstelle CORA hat für diese Maßnahmen von der Leitstelle für Frauen und Gleichstellung M-V den Koordinierungsauftrag, welche in einem jährlichen Bericht dargestellt werden.

Größe: 296 KB | Format: pdf | Datum: 30.04.2016


CORAktuell 40. Ausg. 2016

Am 17.05. wird weltweit der Internationale Tag gegen Homo- und Transphobie begangen, der daran erinnert, dass die WHO am 17.05.1990 Homosexualität aus dem ICD, dem weltweit gültigen Diagnoseklassifikationssystem, strich. Anlässlich dieses Tages widmet sich die vorliegende Ausgabe der CORAktuell den Themenbereichen häusliche Gewalt und LSBTI*. Die aktuelle Ausgabe geht unter anderem den Fragen nach, wie verbreitet häusliche Gewalt unter LSBTI* ist, was Gewaltdynamiken in schwulen Partnerschaften von denen in heterosexuellen Partnerschaften unterscheidet und was bei der Beratung von Trans*- und Inter*personen zu beachten ist. Gute Lektüre wünscht die Redaktion.

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 05.05.2016


Jahresbericht CORA 2016

2016 war ein sehr ereignisreiches Jahr. Es wurden nicht nur bundes- und landesweit kontroverse Diskussionen zum Thema Sexismus und Rassismus geführt, sondern auch Straftatbestände geändert. Die Tatsache, dass Paragraph 177 StGB im Berichtsjahr reformiert wurde, ist ein deutliches Signal für eine veränderte Auffassung von sexueller Selbstbestimmung. Auch die langerwartete Reform des Stalking-Paragraphen wird eine Umstellung in der Beratungspraxis 2017 mit sich bringen. Neben zahlreichen Entwicklungen auf Bundesebene war auch die Landtagswahl 2016 in M-V prägend. Mit den deutlich rechtspopulistischen und antifeministischen Positionen wird sich CORA auf neue Parameter der Auseinandersetzung im Bereich der Gleichstellung und des Opferschutzes einstellen.

Größe: 460 KB | Format: pdf | Datum: 08.02.2017


Jahresbericht CORA 2017

Im Jahr 2017 sind erfolgreich viele neue Publikationen veröffentlicht worden um die Bedarfe von Betroffenen öffentlich und sichtbar zu machen. Zudem wurden vermehrt soziale Medien genutzt um die Inhalte und Formate zu transportieren und viral präsent zu sein. Die Zielsetzungen in den landesweiten Arbeitsgruppen AG Opferschutz und AG Gewalt und Gesundheit, einen Output für Institutionen, Behörden, Betroffene und Gesellschaft zu schaffen, wird als positiv bewertet. So wird neben dem bereits abgeschlossenen Stalking Flyer für Betroffene 2018 eine Broschüre für Behörden aktualisiert. Eine weitere landesweite Arbeitsgruppe, der Interdisziplinäre Erfahrungsaustausch, soll 2018 auf eine andere Form der Zusammensetzung setzen und neue Zielsetzungen finden. Dies wird CORA in enger Zusammenarbeit mit Polizei, Interventionsstellen und Leitstelle entwickeln, um eine nachhaltige Struktur zu schaffen. CORA hat, nachdem viele geflüchtete Frauen 2015/2016 und 2017, wie im 3. Landesaktionsplan als Zielsetzung formuliert, das Hilfenetz in Anspruch genommen haben, mit dem Flüchtlingsrat M-V und der Flüchtlingshilfe eine intensive kollegiale Zusammenarbeit begonnen, die auch im Folgejahr einer Fortsetzung bedarf. Hier werden Synergieeffekte aufgrund des Netzwerkes Gewaltschutz (gefördert durch die Aktion Deutschland hilft) erwartet. 2018 soll die neue Broschüre „Wege aus der häuslichen Gewalt“ sowie eine Poket-Notfallkarte in mehrere Sprachen übersetzt werden. CORA wird auch 2018 die Projekte und Vorhaben der Landesarbeitsgemeinschaften unterstützten und im AK Netzwerk bündeln. 2017 wurde erstmals die landesweit einheitliche Statistik von allen Einrichtungen ausgefüllt. 2018 erfolgt im ersten Quartal eine Auswertung derselben durch CORA.

Größe: 589 KB | Format: pdf | Datum: 04.05.2018


CORAktuell 48. Ausgabe

Die 48. Ausgabe der CORAktuell ist im Dezember 2018 erschienen und lässt, anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Landeskoordinierungsstelle, vor allem die Netzwerkpartner*innen von CORA zu Wort kommen. So berichtet die Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung Mecklenburg-Vorpommerns, Stefanie Drese, in ihrem Grußwort, dass Kooperation und Vernetzung durch CORA unerlässlich im Kampf gegen häusliche und sexualisierte Gewalt in unserem Bundesland ist. Der Inspekteur der Polizei M-V, Wilfried Kapischke, beschreibt CORA in seinem Beitrag als wichtige Vertreterin des Opferschutzes und somit als verlässlichen Partner der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommerns. Außerdem sind die Gratulationen verschiedener wichtiger Netzwerkpartner*innen von CORA zu lesen - darunter Vertreter*innen von Beratungsstellen und Frauenhäusern, der Rechtsmedizin und der Landespolitik. In ihren Texten drücken sie neben Glückwünschen auch Wünsche für die Bekämpfung von häuslicher und sexualisierter Gewalt in Mecklenburg-Vorpommern aus und beschreiben Herausforderungen, die sie hierbei sehen.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 15.01.2019


CORAktuell 49. Ausgabe

Die 49. Ausgabe der CORAktuell haben wir ganz der „Istanbul-Konvention“ gewidmet. Über die Bedeutung des Übereinkommens und die Inhalte der Istanbul-Konvention erfahren Sie in dem Interview mit Heike Rabe vom Deutschen Institut für Menschenrechte. Eine juristische Perspektive auf die Konvention gibt der Artikel von Professorin Stefanie Bock. Die Evaluierung der Umsetzung der Istanbul-Konvention in Österreich steht im Fokus des Berichts von Marie-Theres Prantner. Cornelia Schonhart, Landeskoordinatorin in Hessen, und Anke Weinreich, Landeskoordinatorin in Sachsen-Anhalt, beschreiben den aktuellen Stand der Umsetzung der Konvention auf der Ebene ihrer Bundesländer. Petra Antoniewski erläutert, stellvertretend für die Kolleg*innen des Beratungs- und Hilfenetz M-V, die notwendigen Maßnahmen für die Umsetzung der Konvention in M-V. Im Artikel von Judith Rahner, die bei der Amadeu Antonio Stiftung arbeitet, werden antifeministische und rechte Narrative untersucht, die einen Angriff auf die Istanbul-Konvention und ihre Ziele darstellen. Welche Chancen die Istanbul-Konvention für den Gewaltschutz für Frauen mit Behinderung beinhaltet, stellt Martina Puschke, Projektleiterin in der bundesweiten Poltischen Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz e.V., in ihrem Artikel dar. Die Resolution von MIGRANET-MV liefert zudem wichtige Erkenntnisse für den Schutz von Frauen mit Flucht-/Migrationsbiografien. Unsere Rubrik „Im Portrait“ stellt in dieser Ausgabe Sarah Kesselberg, die neue Leiterin der Landeskoordinierungsstelle CORA, vor.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 06.01.2020