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 Gewalt gegen Frauen

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Hintergrundinfos Hilfetelefon

Das Bundesweite Hilfetelefon hat am 31.3.2014 den Bericht über das erste Jahr seiner Tätigkeit vorgelegt.

Größe: 87 KB | Format: pdf | Datum: 07.04.2014


Tagung häusliche Gewalt 22 01 15

Tagungsankündigung zum Thema Arbeitsplatzrichtlinien gegen häusliche Gewalt für den 22. Januar 2015 in Rostock.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 17.12.2014


Business gegen haeusliche gewalt

Zusammenfassung der Tagung vom 23. November 2007 der Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Politik und Gesellschaft Hiroshimastraße 17 10785 Berlin

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 17.12.2014


Häusliche Gewalt - Ein Thema für Führungskräfte!

Einladung zur Tagung am 22.01.2015

Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung, Frauenbildungsnetz und CORA zum Thema Arbeitsplatzrichtlinien gegen häusliche Gewalt.

Die landesweite Tagung findet am 22. Januar 2015 in Rostock statt und richtet sich an Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Personalverantwortliche und Gleichstellungsbeauftragte in Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Verwaltungen in M-V.

Größe: 213 KB | Format: pdf | Datum: 19.12.2014


Jahresbericht 2014 - Stralsund

In der Region Vorpommern-Rügen erhielten im Jahr 2014 453 Betroffene von häuslicher Gewalt und/oder Stalking Beratung. 428 Kinder und Jugendliche waren mitbetroffen. Weitere Zahlen sowie Grenzen und Möglichkeiten der Interventionsstelle werden im Jahresbericht aufgezeigt.

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 13.04.2015


Rahmenkonzeption Hochrisikomanagement bei Gewalt RP 29 05 2015

Empfehlung der RIGG-Fachgruppe „Hochrisikomanagement“ zum Umgang mit Hochrisikofällen bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen und Stalking, Rheinland-Pfalz. Ziel der Rahmenkonzeption ist die Verbesserung des Schutzes von Frauen, die einem hohen Gewaltrisiko in der Partnerschaft oder nach deren Trennung ausgesetzt sind. Die Maßnahmen sollen auch die mitbetroffenen Kinder und ggf. neue Lebenspartner/Dritte einbeziehen, da auch für sie ein hohes Viktimisierungsrisiko besteht.

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 23.07.2015


Auswahl Veranstaltungen Antigewaltwoche 2015

Auswahl Veranstaltungen Anti-Gewalt-Woche 2015. Übersicht nach Landkreisen sortiert.

Größe: 340 KB | Format: pdf | Datum: 10.11.2015


Mitteilung im Jahresbericht 2015 des LAGuS zum Thema Workplace Policy

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (LAGUS) macht sich auf den Weg zu einer Dienstvereinbarung zum Thema Häusliche Gewalt - Mut zum Gespräch am Arbeitsplatz. Beispielgebend ist das Konzept der Workplace Policy.

Größe: 113 KB | Format: pdf | Datum: 31.03.2016


HALT!

Anlässlich des Schlossgespräches zum Thema Geschlechtergerechtigkeit in M-V am 11.05. in Schwerin hat der Landesfrauenrat M-V e.V. die Flugschrift HALT! herausgegeben. Nachdem die vom Landesfrauenrat initiierte Petition „Opferschutz als Pflichtaufgabe“ vor dem Petitionsausschuss gescheitert war, nutzte der Landesfrauenrat den Anlass, um mittels der HALT! nochmals auf die inakzeptable finanzielle Situation des Beratungs- und Hilfenetzes häusliche und sexualisierte Gewalt hinzuweisen.

Größe: 248 KB | Format: pdf | Datum: 09.05.2016


Fallzahlen 2015 Pressemitteilung

Pressemitteilung vom 2. Juni 2016 mit den Fallzahlen des Beratungs- und Hilfenetzes aus dem Jahr 2015. Veröffentlicht vom Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales.

Größe: 33 KB | Format: pdf | Datum: 03.06.2016


Basisinformation zum Aufenthalts- und Flüchtlingsrecht (Stand Mai 2016)

Derzeit müssen Bund, Länder und Kommunen neue Strategien entwickeln, um die Versorgung und Integration der hohen Anzahl von geflüchteten Personen gewährleisten zu können. Rund ein Drittel der in Deutschland geflüchteten Menschen sind Frauen und Mädchen. Viele der Frauen fliehen vor geschlechtsspezifischer Gewalt, sind hier in Deutschland von Partnergewalt oder Gewalt in Unterkünften betroffen. Diese Frauen benötigen besondere Unterstützung. Die hohe Anzahl von geflüchteten Frauen, Sprachprobleme und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit während des Asylverfahrens auf ein Bundesland sowie unklare Informationen über die Leistungen für die Frauen erschweren jedoch die Arbeit des Hilfesystems. Die vorliegende Handreichung gibt einen ersten Überblick über (Rechts-)fragen und Abläufe des Asylverfahrens.

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 07.06.2016


Endbericht der Studie zur Bedarfsermittlung zum Hilfesystem für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder in Bayern

Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden die folgenden konkreten Fragestellungen systematisch wissenschaftlich untersucht, um hieraus Handlungsstrategien für das bayerische Unterstützungssystem und seine Weiterentwicklung abzuleiten:

1. Welche Indikatoren sind sinnvoll, um bestehende Bedarfe in Bayern festzustellen bzw. anhand von welchen Kriterien können bestehende Bedarfe und das Vorliegen einer adäquaten Versorgung empirisch ermittelt werden?

2. Wo lassen sich anhand der Untersuchung des Versorgungssystems und seiner Nutzung im regionalen Vergleich Hinweise auf eine gute Bedarfsdeckung, wo ggf. Lücken und ein Nachbesserungsbedarf im Hinblick auf das aktuelle Unterstützungsangebot in Bayern feststellen?

3. Welche Betroffenengruppen sind bislang gut versorgt und können gut erreicht werden; wo ist eine verbesserte Versorgung und ein Ausbau der Angebote und Zugänge sinnvoll und notwendig?

4. Welche kurz- und langfristigen Handlungsstrategien lassen sich aus den Erkenntnissen der Bestandsaufnahme und der Bedarfsermittlung für Bayern ableiten?

Größe: 3 MB | Format: pdf | Datum: 08.06.2016


Newsletter: Neue Konzepte – Weiterentwicklung des Hilfesystems

Neue Konzepte – Weiterentwicklung des Hilfesystems Im neuen Newsletter von Frauenhauskoordinierung greifen wir das Thema der FHK-Fachtagung „Unterstützung gewaltbetroffener Frauen – Weiterentwicklung der Konzepte des Hilfesystems" vom Dezember 2015 wieder auf. Die lebhaften und teilweise kontroversen Debatten über neue Konzepte und Modellprojekte haben gezeigt, wie wichtig der Austausch über eine Ausdifferenzierung und Weiterentwicklung des Hilfesystems ist. Der Newsletter 1-2016 stellt in seinem Schwerpunktthema hierzu drei Projekte vor: Das Baustein-Konzept „Clearing- und Beratungszentrum für von häuslicher Gewalt betroffene Familien“ rückt die Bedarfe von nicht hochbedrohten Frauen in den Blick und liefert eine Art Handreichung. Mit dem ausführlichen Bericht über die Erfahrungen aus der ersten Frauen-Flüchtlingsunterkunft in Bayern und der Vorstellung des Projekts „Transkulturelle Gewaltschutzberatung“ in Bielefeld beleuchten wir das aktuelle Thema geflüchteter Frauen im Zusammenhang mit neuen Gewaltschutzkonzepten. Weiterhin gibt es Forschungsberichte, zahlreiche Beiträge aus der Praxis und über die Arbeit von Frauenhauskoordinierung.

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 16.06.2016


Stellungnahme FHK Reform § 177 StGB

Die Stellungnahme von Frauenhauskoordinierung zur Reform des § 177 StGB.

Größe: 194 KB | Format: pdf | Datum: 08.07.2016


Partnerschaftsgewalt 2015 BKA

Erstmals liegt eine detaillierte Aufbereitung vor, die zeigt, in welcher Beziehung Täter und Opfer stehen, welche Delikte passieren. Leider wird deutlich: Mord und Totschlag, Sexualdelikte, Körperverletzungen und Stalking kommen nicht selten in Beziehungen vor. Die kriminalstatistische Auswertung des BKA bestätigt: Meist sind es Frauen (82%), die von Partnerschaftsgewalt betroffen sind. Fast die Hälfte von ihnen lebte zum Tatzeitpunkt mit dem Täter in einem Haushalt (49%).

Größe: 983 KB | Format: pdf | Datum: 20.12.2016


Vortrag Sandra Boger Güstrow 21.11.2016

Sandra Boger arbeitet beim bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe in dem Projekt „Suse – sicher und selbstbestimmt. Frauen und Mädchen mit Behinderung stärken.“, welches Frauen und Mädchen mit Behinderungen, die Gewalt erfahren haben, den Zugang zu Schutz und Hilfe erleichtern soll. In ihrem Vortrag weist Sandra Boger zunächst darauf hin, dass Frauen und Mädchen mit Behinderungen überdurchschnittlich oft von sexualisierter oder körperlicher Gewalt betroffen sind. Die üblichen Hilfsangebote sind für Frauen und Mädchen mit Behinderungen oft nicht oder nicht ausreichend zugänglich, beispielsweise weil die Einrichtungen nicht rollstuhlgeeignet sind oder weil die Mitarbeiter*innen nicht auf die Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung eingestellt sind. Oft sei das Problem auch wechselseitige Unkenntnis, so Boger. Um diese Situation zu verbessern, empfahl Boger den Beratungsstellen, Gruppenberatungen in Einrichtungen der Behindertenhilfe durchzuführen und die Beratungsstellen zu häuslicher und sexualisierter Gewalt barriereärmer zu gestalten. Darüber hinaus sollte die regionale Kooperation zwischen Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Beratungsstellen gegen häusliche und sexualisierte Gewalt verbessert werden. Dies erfordere Zeit und Geld, weswegen Boger dafür plädiert, die finanziellen und zeitlichen Ressourcen der Beratungsstellen zu erhöhen.

Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 17.01.2017


Vortrag Nils Pickert

Dieser Vortrag wurde von dem Journalisten und Blogger Nils Pickert am 21.11.2016 in Güstrow im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Anti-Gewalt-Woche gehalten. Pickert arbeitet bei pinkstinks.de, einem Verein der sich gegen Werbung einsetzt, die Menschen limitierende Geschlechterrollen zuweist. Der Verein hat auch den Bundesjustizminister Maas zum Verbot sexistischer Werbung beraten.

Größe: 5 MB | Format: pdf | Datum: 17.01.2017


Jahresbericht Frauenhaus Rostock 2015

Im Autonomen Frauenhaus Rostock fanden im Jahr 2015 insgesamt 55 Frauen mit 45 Kindern Zuflucht und sozialpädagogische Begleitung. Das Frauenhaus war im Vergleich zu den Vorjahren überdurchschnittlich hoch ausgelastet. Ein Grund dafür ist in der langen Aufenthaltsdauer der Bewohnerinnen zu finden. Ganzjährig musste mit Wartelisten und einer hohen Vermittlungsrate in andere Frauenhäuser M-Vs und bundesweit gearbeitet werden.

Größe: 607 KB | Format: pdf | Datum: 20.01.2017


Standard BAG TaeHG 2016

Häusliche Gewalt ist ein Verstoß gegen das Recht des Menschen auf körperliche und seelische Unversehrtheit. Diese Form von Gewalt ist gesellschaftlich verbreitet und richtet sich vor allem gegen Frauen. Täter sind überwiegend Männer. Kinder sind in Fällen häuslicher Gewalt generell mit betroffen, indem ihnen Gewalt direkt widerfährt oder sie Gewalt zwischen den Eltern miterleben müssen. Der vorliegende Standard der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt e.V. legt für seine Mitgliedseinrichtungen verbindliche Leitlinien zur Täterarbeit fest und soll anderen Täterarbeitseinrichtungen , Kooperationspartner/innen sowie zuweisenden und geldgebenden Stellen eine Orientierung geben. Es handelt sich um einen Minimalstandard zur Sicherstellung einer guten Praxis von Täterarbeit. Er gilt sowohl für die Arbeit mit justiziell gewiesenen Klienten als auch mit Selbstmeldern.

Größe: 617 KB | Format: pdf | Datum: 24.04.2017


CORAktuell 43. Ausgabe

Herzlich willkommen zur 43. Ausgabe der CORAktuell im neuen Design. Wir haben uns für ein moderneres Layout entschieden und hoffen, dass Ihnen die neue Gestaltung gefällt. Doch nicht nur das Design ist neu: auf der letzten Seite jeder Ausgabe stellen wir Ihnen ab sofort im Porträt Menschen vor, die sich in der Anti-Gewalt-Arbeit in M-V engagieren. Für diese Ausgabe konnten wir Gunnar Hinrichs gewinnen, der seit vielen Jahren das Traum-Camp 4 Kids organisiert. Die vorliegende Ausgabe behandelt das Thema Behinderung und Gewalt, wobei häusliche und sexualisierte Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen im Mittelpunkt stehen. Der Leitartikel zeigt auf, wie es gelingen kann, diese Zielgruppe besser zu unterstützen, andere Artikel thematisieren den Umgang mit Sexualität in den Einrichtungen der Behindertenhilfe und die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen im Beratungs- und Hilfenetz in M-V, etwa in Frauenhäusern und Beratungsstellen. Informationen zu Veranstaltungen und Veröffentlichungen finden Sie wie gehabt am Ende der Ausgabe. Die Redaktion wünscht eine gute Lektüre und eine schöne, sonnenerfüllte Zeit.

Größe: 953 KB | Format: pdf | Datum: 15.05.2017