Dokumente in der Kategorie
 Gewalt gegen Frauen

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Größe: 1 MB | Format: jpg | Datum: 18.09.2009


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Größe: 2 MB | Format: jpg | Datum: 18.09.2009


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Größe: 1 MB | Format: jpg | Datum: 18.09.2009


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Größe: 1 MB | Format: jpg | Datum: 18.09.2009


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Größe: 1 MB | Format: jpg | Datum: 18.09.2009


Sexualisierte Gewalt unter dem Einfluss sedierender Substanzen K.O.-Tropfen

Sexualisierte Gewalt unter dem Einfluss sedierender Substanzen (K.O.-Tropfen): Problembeschreibung und Handlungsbedarf Ein Papier des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) – November 2009

Größe: 121 KB | Format: pdf | Datum: 27.11.2009


2. Landesaktionsplan Mecklenburg-Vorpommern

Gewalt gegen Frauen und Kinder ist ein vielschichtiges, gesamtgesellschaftliches Problem, welches multi- institutionell und multiprofessionell bekämpft werden muss. Die dazu notwendige abgestimmte Intervention wird über die Kooperation und Vernetzung aller an der Intervention beteiligten Institutionen erreicht. Diese Institutionen sind: die Polizei, die Justiz, die Unterstützungs- und Schutzangebote für gewaltbetroffene Frauen, Jugend- und Sozialämter, der Kinderschutz, das Gesundheitswesen, der Bereich der Erziehung und Bildung und Angebote der Täterarbeit. Die Notwendigkeit von interdisziplinärer Koordinierung zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen ist im 2. Landesaktionsplan Mecklenburg-Vorpommern von 2005 formuliert.

Größe: 329 KB | Format: pdf | Datum: 04.05.2010


Stalking Erlass und Anerkennung von Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt und Stalking in Mecklenburg-Vorpommern

Mit Wirkung zum 01. Januar 2010 (VV M/V Nr. 2011-5) sind die Interventionsstellen eine anerkannte Stelle für Opfer häuslicher Gewalt und Stalking „außerhalb der öffentlichen Verwaltung im Sinne des § 41 Abs. 1 Sicherheits- und Ordnungsgesetzes“.

Größe: 6 KB | Format: pdf | Datum: 20.05.2010


Informationen zum Thema Stalking

Hinweise und Empfehlungen für Behörden, Einrichtungen und Organisationen

Größe: 366 KB | Format: pdf | Datum: 30.09.2010


Handreichung Frühe Hilfen

Empfehlungen zu "Frühen Hilfen" im Kontext häuslicher Gewalt Im Rahmen der Diskussion um "Frühe Hilfen" haben die Frauenhauskoordinierung e. V. und der Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe e.V. Empfehlungen zu "Frühen Hilfen" im Kontext des Frauenunterstützungssystems bei häuslicher Gewalt erarbeitet und eine Handreichung zum Thema erstellt. Die Empfehlungen richten sich an das Frauenunterstützungssystem bei häuslicher Gewalt, an die Jugendhilfe und das Gesundheitswesen, aber auch an Politik und Verwaltung. Sie beziehen verschiedene Themenkomplexe wie Kooperation, konzeptionelle Weiterentwicklung oder Sensibilisierung und Qualifizierung ein. Die Handreichung "Frühe Hilfen" im Kontext des Frauenunterstützungssystems bei häuslicher Gewalt stellt aktuelle Forschungsergebnisse zur Betroffenheit der Kinder durch die Partnerschaftsgewalt vor, geht auf die "Frühen Hilfen" ein und beschreibt die Leistungen der Frauenhäuser, Frauenberatungsstellen, Notrufe und Interventionsstellen für die mitbetroffenen Kinder und deren Mütter. Besonders beleuchtet werden die Schnittstellen des Frauenunterstützungssystems zur Jugendhilfe, aber auch zum Gesundheitswesen. Interessant für die PraktikerInnen dürfte darüber hinaus ein Exkurs zu den datenschutzrechtlichen Grundlagen für das Frauenunterstützungssystem bei häuslicher Gewalt sein. Die Herausgeberinnen möchten mit den Positionspapieren die Notwendigkeit der Verknüpfung von Schutz gewaltbetroffener Frauen und des Kinderschutzes mehr in den Fokus rücken. Zitiert aus: www.frauenhauskoordinierung.de

Größe: 237 KB | Format: pdf | Datum: 04.11.2010


Empfehlungen Fruehe Hilfen

"Empfehlungen zu "Frühen Hilfen" im Kontext häuslicher Gewalt Im Rahmen der Diskussion um "Frühe Hilfen" haben die Frauenhauskoordinierung e. V. und der Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe e.V. Empfehlungen zu "Frühen Hilfen" im Kontext des Frauenunterstützungssystems bei häuslicher Gewalt erarbeitet und eine Handreichung zum Thema erstellt. Die Empfehlungen richten sich an das Frauenunterstützungssystem bei häuslicher Gewalt, an die Jugendhilfe und das Gesundheitswesen, aber auch an Politik und Verwaltung. Sie beziehen verschiedene Themenkomplexe wie Kooperation, konzeptionelle Weiterentwicklung oder Sensibilisierung und Qualifizierung ein. Die Handreichung "Frühe Hilfen" im Kontext des Frauenunterstützungssystems bei häuslicher Gewalt stellt aktuelle Forschungsergebnisse zur Betroffenheit der Kinder durch die Partnerschaftsgewalt vor, geht auf die "Frühen Hilfen" ein und beschreibt die Leistungen der Frauenhäuser, Frauenberatungsstellen, Notrufe und Interventionsstellen für die mitbetroffenen Kinder und deren Mütter. Besonders beleuchtet werden die Schnittstellen des Frauenunterstützungssystems zur Jugendhilfe, aber auch zum Gesundheitswesen. Interessant für die PraktikerInnen dürfte darüber hinaus ein Exkurs zu den datenschutzrechtlichen Grundlagen für das Frauenunterstützungssystem bei häuslicher Gewalt sein. Die Herausgeberinnen möchten mit den Positionspapieren die Notwendigkeit der Verknüpfung von Schutz gewaltbetroffener Frauen und des Kinderschutzes mehr in den Fokus rücken." Zitiert aus: www.frauenhauskoordinierung.de

Größe: 76 KB | Format: pdf | Datum: 04.11.2010


Anti-Gewalt Woche PK 1

Größe: 980 KB | Format: pdf | Datum: 11.11.2010


Maenner die ewigen Gewalttaeter

Männer­ die ewigen Gewalttäter? Eine Sonderauswertung der Daten der MÄNNERSTUDIE 2009 unter dem besonderen Aspekt des Gewalthandelns von und gegen Männer. Dr. Peter Döge

Größe: 212 KB | Format: pdf | Datum: 12.05.2011


Kritische Anmerkungen zur These der Gendersymmetrie bei Gewalt in Paarbeziehungen.

Kritische Anmerkungen zur These der Gendersymmetrie bei Gewalt in Paarbeziehungen. Aufsatz von Monika Schröttle 1/2010. Der Beitrag befasst sich kritisch mit der These der Gendersymmetrie bei Gewalt in Paarbeziehungen und ihrer empirischen, sozialwissenschaftlichen und politischen Relevanz. Er zeigt auf, dass nicht von einer Gleichbetroffenheit beider Geschlechter durch Gewalt in heterosexuellen Paarbeziehungen auszugehen ist, insbesondere wenn Muster, Schweregrade und kontextuelle Bedeutungen von Gewalt einbezogen werden. Gleichwohl wird für eine Entpolarisierung des Diskurses der einseitigen Festlegung von Frauen/Männern auf Opfer-/Täterpositionen plädiert.

Größe: 330 KB | Format: pdf | Datum: 13.05.2011


111012-flyerentwurf-zwangsverheiratung

Das Programm und weitere Infos zum Seminar entnehmen Sie bitte diesem Flyer

Größe: 918 KB | Format: pdf | Datum: 05.07.2011


FH Greifswald-Pressemitteilung

Aus für Frauenhaus in Greifswald droht - Spendenaufruf gestartet

Größe: 25 KB | Format: pdf | Datum: 29.09.2011


Bundeslagebild Menschenhandel 2010

Das Bundeslagebild „Menschenhandel“ enthält in gestraffter Form die aktuellen Erkenntnisse zu Lage und Entwicklung im Bereich des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung sowie des Menschenhandels zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft. Bei Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung (§ 232 StGB) und Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft (§ 233 StGB) handelt es sich um unterschiedliche Deliktsausprägungen, die auch hinsichtlich des Bekämpfungsansatzes (z. B. Verdachtsgewinnung und Beweisführung) in weiten Teilen differenziert betrachtet werden müssen. Deshalb werden sie im Bundeslagebild Menschenhandel getrennt beschrieben. Die Aussagen hinsichtlich des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung und zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft basieren auf den Meldungen der Landeskriminalämter zu den im Jahr 2010 abgeschlossenen polizeilichen Ermittlungsverfahren gem. §§ 232, 233, 233a StGB.

Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 18.10.2011


TDF-Stellungnahme Europarat Menschenhandel Prostitutionsstätten-2011

Stellungnahme von TERRE DES FEMMES zu den Gesetzesvorhaben „Übereinkommen des Europarats zur Bekämpfung des Menschenhandels“ und „Stärkere Reglementierung des Betriebs von Prostitutionsstätten

Größe: 75 KB | Format: pdf | Datum: 18.10.2011


Häusliche Gewalt im Leben von Lesben, Schwulen und Transgender: Broschüre UnSichtbar

Häusliche Gewalt im Leben von Lesben, Schwulen und Transgender. Interdisziplinärer Fachtag der Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW w w w . v i e l f a l t - s t a t t - g e w a l t . d e

Größe: 5 MB | Format: pdf | Datum: 19.10.2011