GdP-Frauengruppe Bund fordert bessere Finanzierung
30.11.2017

Die GdP-Frauengruppe Bund hat im Rahmen der 19. DGB-Bundesfrauenkonferenz ihre Forderungen für die helfenden Einrichtungen in Fällen von häuslicher und sexualisierter Gewalt bekräftigt.

Auf der Pressekonferenz am 24. November in Berlin hat die Gewerkschaft der Polizei Frauen aus Mecklenburg-Vorpommern die chronische Unterfinanzierung dargestellt und entsprechende Forderungen formuliert.

Hier finden Sie Informationen zur Bundesfrauenkonferenz des DGB

Doch nicht nur dort wurde anlässlich des Internationalen Tages Gewalt gegen Frauen diskutiert. Es sind viele sehens- und hörenswerte Beiträge veröffentlicht worden. Hier unten finden Sie die Links zu den Berichterstattungen, auch zu den aktuellen Fallzahlen aus der Kriminalstatisitk.

Hier finden Sie einen NDR-TV-Beitrag über die Lichteraktion und Situation in Rostock und Mecklenburg-Vorpommern.

Hier einen ARD/NDR-TV Bericht über Fallzahlen, Frauenhäuser in Hamburg und eine Plakatkampagne.

Der Kultursender vom Radio Berlin Brandenburg rbb sendete in den "Zeitpunkten" ein Gespräch mit Heike Herold, Geschäftsführerin Frauenhauskoordinierung, Carola Klein, Beraterin Fachstelle sexualisierte Gewalt LARA Berlin und Ursula Till-Tentschert, Forscherin, EIGE EU-Grundrechteagentur. Zum Nachhören hier klicken.